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Geprüft und fit für den Winter

Sicher durch den Winter - mit einer leistungsfähigen Batterie.
Bild: ProMotor/Timo Volz
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Der Wintercheck umfasst mehr als nur den Reifenwechsel

Der Winter ist die Jahreszeit, die dem Auto am meisten zu schaffen macht. Doch mit ein bisschen Vorbereitung lassen sich Verschleiß und Beanspruchung in Grenzen halten. Diese kurze Checkliste hilft, besser durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

1. Frostschutzim Kühler prüfen. Er sollte bis minus 25 Grad reichen, in manchen eisigen Bergtälern ist auch der Schutz bis minus 35 Grad ratsam.

2. Winterreifenmontieren. Wer bei winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerreifen erwischt wird, zahlt 60 Euro und bekommt einen Punkt. Kommt es zum Unfall, gilt dies als grobe Fahrlässigkeit und führt zu Kürzungen der Versicherungsleistung. Lediglich Parken ist erlaubt.

3. Scheibenwaschanlage winterfest machen. Auch sie muss gegen Frost geschützt werden und darf nicht einfrieren.

4. Batterie checken. Hat der Akku schon fünf oder mehr Jahre seinen Dienst getan, sollte ihn eine Werkstatt prüfen. Im Zweifel ist vorbeugender Ersatz sinnvoll. Denn nichts nervt bei Frost mehr als ein nicht startendes Auto.

5. Scheibenwischer ersetzen. Zwar gilt der Sommer als niederschlagsreichste Jahreszeit, doch im Winter trocknen die Straßen teilweise gar nicht mehr ab, und fehlendes Tageslicht trübt die Sicht zusätzlich. Deshalb jetzt die Wischer wechseln.

6. Beleuchtung prüfen. Kostenlosen Licht-Test im Oktober verpasst? Nicht so schlimm, die meisten Werkstätten prüfen gegen kleines Entgeld das ganze Jahr über. Wichtig: Auch die Scheinwerferlampen kontrollieren. Zeigt der Glaskolben schon eine dunkle Tönung oder sieht die Glühwendel ausgefranst aus, steht das Ende kurz bevor. Lampen auf beiden Seiten wechseln und die Scheinwerfer neu einstellen. Nur so ist gute Sicht garantiert.

7. Karosserie pflegen. Höchste Zeit, die Steinschläge mit einem Lackstift auszutupfen. Kommt erst mal Streusalz ans blanke Blech, bildet sich sofort Rost. Wer es richtig machen will, versiegelt den Lack anschließend noch mit einem guten Hartwachs.

8. Türgummis einreiben. Hirschtalg- oder andere Pflegestifte machen die Tür- und Klappengummis wasserabweisend, verhindern so das Anfrieren und halten sie geschmeidig.

9. Winterausrüstung an Bord nehmen. Eiskratzer oder besser Scheibenenteiser-Spray gehören nun wieder in jedes Auto. Und wer noch keine Fernbedienung für die Türschlösser besitzt, sollte auch dafür einen Enteiser dabeihaben. Den aber besser in der Manteltasche, nicht im Auto. Auch die warme Wolldecke nicht vergessen! Denn beim ersten richtigen Wintereinbruch steht der Verkehr garantiert wieder für ein paar Stunden still, da kommt eine kuschelige Decke genau richtig. Und für alle Fälle sollte auch eine gute Taschenlampean Bord sein.

10. Werkstatt fragen. Wer sich nicht so gut auskennt, lässt am besten Fachleute ran. Viele Betriebe bieten zurzeit preiswerte Winterchecks an, anschließend ist der Wagen gerüstet für Eis und Schnee. ProMotor

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