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Grand Scénic: Eine Nummer größer

Bild: AGENTUR

(scht). Mit dem Grand Scénic bietet Renault eigenen Angaben nach den ersten Kompaktvan mit zwei Karosserievarianten an - eine kurze und jetzt eben auch eine lange. Um 23 Zentimeter ist der funktionelle Familienwagen gewachsen. Dadurch finden sieben Passagiere Platz, zwei mehr als bisher.

Mit dem Grand Scénic bietet Renault eigenen Angaben nach den ersten Kompaktvan mit zwei Karosserievarianten an - eine kurze und jetzt eben auch eine lange. Um 23 Zentimeter ist der funktionelle Familienwagen gewachsen. Dadurch finden sieben Passagiere Platz, zwei mehr als bisher.

Bei sieben Plätzen stößt der größere, aber immer noch kompakte Scénic an seine natürlichen Grenzen. Als Kinderwagen ist er optimal; bei voller Besetzung mit Erwachsenen kann es dagegen etwas eng zugehen. Insgesamt ist das Platzangebot in der Klasse aber wegweisend.

Die beiden zusätzlichen Stühle lassen sich komplett im Fahrzeugboden versenken, so dass auch Kunden zufrieden sind, die einfach nur mehr Kofferraum brauchen. In der fünfsitzigen Kombination beträgt das Volumen bis zu 605 Liter, bei voller Möblierung sind es noch respektable 200 Liter. Unschlagbar ist das Angebot an Staufächern und Ablagemöglichkeiten, die beim Grand Scénic ein Volumen von 104 Litern umschließen.

Auch optisch macht der Wagen etwas her. Die Formensprache ist modern und dynamisch. Selbst das Renault-typische Pummelheck wirkt hier ausnahmsweise einmal angebracht. Trotz seiner Transporter-Qualitäten pflegt der Grand Scénic einen sportlichen Auftritt. Der Innenraum bietet viel Komfort und überzeugt durch solide Materialien in guter Verarbeitung. Eine klassische Instrumententafel gibt es nicht, stattdessen zeigt ein großes LCD-Display in der Mitte des Armaturenbretts etwa die Geschwindigkeit an. Der Grand Scénic lässt sich durch vier Designlinien und drei Ausstattungsniveaus ordentlich aufpeppen - freilich nur gegen Aufpreis.

Drei Benziner zwischen 113 und 163 PS und zwei Diesel mit 101 und 120 PS stehen zur Auswahl. Wer alle Transport- und Lademöglichkeiten ausschöpfen und obendrein wirtschaftlich und zügig unterwegs sein will, kommt am größeren Diesel kaum vorbei. Renault hat beim Drehmoment die 300-Newtonmeter-Schwelle erreicht, was sich wohltuend bemerkbar macht. Das vom kraftvollen 1.9 dCi befeuerte Modell ist allerdings nicht nur das beste, sondern mit Preisen zwischen 25000 und 25850 Euro auch das teuerste.

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