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Hund nicht angegurtet: Gericht verhängt Bußgeld

Kempten  (dpa/lby) - Für seinen am Rücksitz nicht angegurteten Mischlingshund "Bobbie" muss ein Allgäuer Autofahrer ein Bußgeld von 25 Euro zahlen. Die Straßenverkehrsordnung verlange vom Fahrer, "die Ladung" im Auto zu sichern, begründete die Polizei die Verwarnung. Der Hundebesitzer legte Widerspruch ein. Das Amtsgericht Kempten bestätigte nach Angaben vom Montag das Bußgeld, das sich einschließlich der Gebühren nun auf 43,10 Euro beläuft.

"Der Wackeldackel auf der Hutablage ist schon gefährlich. Wenn erst ein richtiger Dackel bei einer Vollbremsung nach vorne fliegt, kann sich der Fahrer erheblich verletzen", begründete ein Polizeisprecher das Einschreiten seiner Kollegen.

Normalerweise würden Kraftfahrer mit ungesicherten Hunden lediglich belehrt. Dabei werde darauf hingewiesen, dass es als Zubehör ein Hundegeschirr gibt, bei Kombis ein Trennnetz oder aber eine Hundebox. Toleriert würden lediglich kleine Hunde im Fußraum.

Neben reflektierender Kleidung ist auch eine ausreichende Beleuchtung am Fahrrad wichtig. Besonders gut eignen sich dafür leistungsstarke LED-Leuchten.
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