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MG feiert Comeback

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Kompaktes Elektro-SUV startet im Frühjahr

Einen MG hatten Sie anders in Erinnerung? Stimmt, denn die mittlerweile nach China verkaufte Marke war früher für Roadster bekannt. Im Frühjahr startet sie mit einem elektrischen SUV neu durch.
Bild: Marc Van Oene/MG/dpa-tmn

Knorrige Roadster aus England - daran denken wohl die meisten beim Namen MG. Doch die mittlerweile chinesische Marke startet nun neu durch - und fährt ein kompaktes Elektro-SUV vor.

Bekannt geworden sind sie mit traditionellen britischen Roadstern. Doch jetzt feiert die mittlerweile nach China verkaufte Marke MG in Deutschland ihr Comeback mit einem elektrischen Geländewagen:

Als ZS EV soll er ab dem Frühjahr gegen Stromer wie den Hyundai Kona oder den Kia Niro sowie Verbrenner vom Schlage eines VW T-Roc antreten. Die Preise stehen noch nicht genau fest, sollen aber laut Herstellers unter 32 000 Euro beginnen.

Dafür gibt es einen 4,31 Meter langen Geländewagen mit Platz für fünf Personen und 448 Litern Kofferraum. Das Design ist eher konventionell und das Innenleben erinnert in vielen Details an die letzte Generation von VW-Modellen. Kein Wunder: MG gehört zum SAIC-Konzern, der in China mit den Niedersachsen gemeinsame Sache macht. Auf dem neuesten Stand sind dagegen die Assistenzsysteme mit adaptivem Tempomaten, Touchscreen-Navigation und Spurführungshilfe.

Den Antrieb übernimmt eine E-Maschine mit 105 kW/143 PS, die an der Vorderachse sitzt. Sie beschleunigt den ZS binnen 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, wird aber mit Rücksicht auf die Reichweite bei 140 km/h elektronisch eingebremst. Das sichert dem ZS bei einer Akku-Kapazität von vergleichsweise bescheidenen 44,5 kWh einen Aktionsradius von bis zu 263 Kilometern nach der WLTP-Norm. Danach muss der Wagen zu Hause für rund acht Stunden an die Steckdose, haben die Chinesen ausgerechnet. Am Schnelllader dagegen ist er im besten Fall schon binnen 40 Minuten wieder bei 80 Prozent.

© dpa-infocom, dpa:201204-99-569834/2 (dpa)

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