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Caravan & Camping

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Mit Wohnmobil & Wohnwagen in der Pandemie flexibel sein

Ob in ruhiger Lage oder auf einem Platz mit vielen Familien um sich: Camper haben viele Möglichkeiten.
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Ob in ruhiger Lage oder auf einem Platz mit vielen Familien um sich: Camper haben viele Möglichkeiten.
Bild: dvande, stock.adobe.com
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Die Corona-Pandemie verändert das Reisen. Ob für die Familie, Alleinreisende oder Paare: Flexibel zu sein wird immer wichtiger. Sind Caravan & Camping die Lösung?

Ob in Italien am Meer, im österreichischen Gebirge oder zu Hause in Deutschland: Beim Camping gibt es fast keine Grenzen. Fast, weil Wildcampen in Deutschland – abgesehen von dafür vorgesehenen Plätzen – verboten ist. Fast aber auch, weil einige Campingplätze schon jetzt für den Sommer ausgebucht sind, manche Verkäufer kaum mehr Caravans und Verleihbetriebe nur noch wenige freie Kapazitäten haben.

Urlaub mit Wohnwagen oder Wohnmobil

Die Übernachtungszahlen auf Campingplätzen sind schon 2019, vor der Corona-Pandemie, in die Höhe gegangen. Im vergangenen Jahr hat sich diese Entwicklung fortgesetzt. Unter den Campern gilt das Motto: „Einmal Camping, immer Camping!“. Wer also schon immer gerne mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs war, hat darauf nicht verzichtet. Es gab aber auch Zuwachs in der Camper-Familie: Viele Neulinge haben den Urlaub bedingt durch die unsichere Lage im vergangenen Jahr ausprobiert – und schätzen gelernt.

Schließlich ist man mit einem Caravan individuell, flexibel und frei. Junge Paare, Alleinreisende, aber auch Familien mit Kindern kennen und lieben diese Vorteile. Gefällt ihnen ein Ort nicht, ziehen sie einfach weiter zu einem von knapp 18000 Campingplätzen in Europa – Abenteuer pur!

Bei einer Probefahrt sollte man sich mit Wohnwagen oder Wohnmobil vertraut machen.
Bild: sebastian423, stock.adobe.com

Auf diese drei Dinge müssen Camping-Anfänger achten:

  1. Gut informieren: Wer noch nie auf Campingplätzen unterwegs war, die besonders flexible und freie Urlaubsart heuer aber gerne ausprobieren möchten, sollte sich vorab gut informieren. Verschiedene Camping-Klubs, aber auch Vermieter von Wohnwägen und Wohnmobilen beraten insbesondere Anfänger gerne, damit dem perfekten Trip nichts mehr im Weg steht.
  2. Campingplatz reservieren: An erster Stelle bei der Urlaubsplanung stellt sich natürlich die Frage: Wohin soll es gehen? Da viele Campingplätze 2020 schon früh ausgebucht waren und eine ähnliche Entwicklung auch in diesem Jahr vorhergesagt wird, sollten sich Camper so früh wie nur möglich für einen Ort entscheiden und um eine Unterkunft kümmern. Zu berücksichtigen sind dabei die unterschiedlichen Möglichkeiten: Manche Campingplätze liegen direkt am Meer oder an einem See, andere sind mit vielen Spielplätzen besonders familienfreundlich.
  3. Voraussetzungen prüfen: Außerdem ist es wichtig, sich zu erkundigen, ob der Führerschein für die Straßen im Ausland sowie für das Fahrzeug ausreicht. Um sicher unterwegs zu sein, lohnt es sich auch, einen Blick auf eventuell abweichende Verkehrsregelungen am Urlaubsort zu werfen und vor Reiseantritt in einer gewohnten Umgebung einige Runden mit dem Fahrzeug zu fahren. Ein Wohnwagen oder Wohnmobil ist schließlich eine etwas größere Nummer als das Familien-Auto.
Wer dem Auto etwas Gutes tun will, befreit es sorgsam vom Winterschmutz und lässt ihm ein paar Pflegemaßnahmen angedeihen.
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