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Nebel kann Wahrnehmung von Tempo und Abstand täuschen

Bild: DPA

Köln (dpa/tmn) - Beim Fahren im Nebel schätzen Autofahrer ihre Geschwindigkeit und den Abstand zum Vordermann oft falsch ein. Daher ist es laut dem TÜV Rheinland in Köln wichtig, regelmäßig auf den Tacho zu schauen und den Abstand anhand der Leitpfosten zu kontrollieren.

Sie stehen außerorts im Abstand von 50 Metern am Straßenrand. Beträgt die Sichtweite ebenfalls nur 50 Meter, sollte grundsätzlich nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, empfehlen die Sachverständigen. Zu hohe Geschwindigkeiten und zu geringer Sicherheitsabstand gelten als Hauptursache von Nebelunfällen.

Erst wenn durch Nebel die Sichtweite unter 50 Meter liegt, dürfen Autofahrer inner- und außerorts zusätzlich die Nebelschlussleuchte anstellen.
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Nebelschlussleuchte: Welche Regeln gelten?

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