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Outback: Eleganz und Liebe zum Detail

Foto: Werk

(Z). Die kleine, aber feine Allradmarke Subaru macht wieder von sich reden. Mit zufriedenen Kunden, den zufriedensten Händlern und guten Ideen. Auch der erste Outback war eine solche, wurde er doch prompt von anderen Herstellern kopiert. Subaru aber geht Qualität offenbar vor Quantität. Denn was dieses Fabrikat in Deutschland verkauft, nämlich um die 10000 Autos pro Jahr, macht mancher VW-Händler mit links.

Die kleine, aber feine Allradmarke Subaru macht wieder von sich reden. Mit zufriedenen Kunden, den zufriedensten Händlern und guten Ideen. Auch der erste Outback war eine solche, wurde er doch prompt von anderen Herstellern kopiert. Subaru aber geht Qualität offenbar vor Quantität. Denn was dieses Fabrikat in Deutschland verkauft, nämlich um die 10000 Autos pro Jahr, macht mancher VW-Händler mit links.

Die jüngst präsentierte zweite Generation des Outback ist ein bildschönes Auto und robust dazu. Denn der Outback verbindet die praktischen Talente eines klassischen Kombis mit der Vielseitigkeit eines SUV. Will heißen: Auch dieser Subaru sendet die Kraft, die ihm sein Boxermotor spendet, auf alle vier Räder. Natürlich nicht starr, sondern variabel und immer dorthin, wo die beste Chance zur Umsetzung der Traktion besteht.

Allradantrieb ist eine Subaru-Konstante. Die zweite heißt Boxermotor. Als Einstiegsaggregat im neuen Outback dient ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxer mit 165 PS. Ist aus Leichtmetall und klingt gut, irgendwie wohlvertraut. Beschleunigt in 9,8 Sekunden auf 100 km/h und sorgt für knapp 200 km/h Spitze. Verbrauch: 8,5 Liter Superbenzin.

Neu ist der 3,0-Liter-Sechszylinder-Boxer mit 24 Ventilen, feinster Treibstoff-Dosierung und mikroprozessorgesteuertem Motormanagement mit Notlaufeigenschaften. Es überwacht alle Funktionen und erkennt jeden Fehler. Auch hier gibt es die akustische Faszination des Boxers, aber in noch verfeinerter Form. Dieses Triebwerk erfüllt die Abgasnorm D4 und ist daher anfangs steuerbefreit. Im Sportwagenbereich liegt die Leistung von 245 PS bei einer Kraft von 257 Nm. Der Motor zieht kräftig und gleichmäßig durch. Die 100-km/h-Marke wird in 8,5 Sekunden erreicht, die Spitze beträgt 224 Sachen, der Verbrauch liegt bei 9,8 Litern Super.

So gesehen, hat sich der kleine japanische Spezialitätenfabrikant technisch wiederum ein bisschen übertroffen. In der designorientierten Gegenwart aber würde das allein nicht genügen. Was nicht an jeder Ecke steht, muss edel und fein sein und formal beständig bleiben. Der Subaru H6 3.0 ist es. Er ist um 25 Millimeter breiter als der Vorgänger, wirkt wuchtig, aber nicht plump und präsentiert sich mit einer gewissen Eleganz. Dass das Fahrwerk höher gelegt ist und mit 20 Zentimetern Bodenfreiheit aufwartet, kommt dem Wagen im Gelände zugute, macht ihn deswegen aber nicht mehr zum Außenseiter, denn die Höhe unserer Automobile wächst stetig.

Durch Eleganz und Liebe zum Detail besticht auch der Innenraum. Da ist nichts übertrieben, aber alles leicht verständlich, "fahrerorientiert" könnte man sagen. Die Spitzenversion bietet ein zweigeteiltes Panorama-Glasschiebedach, weiche Ledersitzbezüge, Tempomat, eine gute Audio-Anlage, Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und auch sonst alles, was heute zum Standard gehört. Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe loben Kopf- und Beinfreiheit, das Fassungsvermögen des Gepäckraumes liegt zwischen 459 und 1628 Litern, das Zugvermögen mit Anhänger bei zwei Tonnen, wobei Steigungen bis zwölf Prozent gemeistert werden. Muss sich der 2,5-Liter-Vierzylinder noch mit einem Fünfganggetriebe oder einer Vierstufenautomatik begnügen, so wartet das neue 3-Liter-Spitzenmodell serienmäßig mit einem elektronisch gesteuerten Fünfgang-Automatikgetriebe mit manueller Schaltkulisse und vorwählbarem Fahrprogramm samt Ganghaltefunktion auf.

Fazit: In Design, Technik und Aussehen gehört der neue Subaru Outback zur Premium-Kategorie. Als einziger Hersteller von Allrad-Pkw bietet Subaru drei Jahre Garantie bis 100000 Kilometer, zwölf Jahre gegen Durchrostung, drei Jahre gegen Oberflächenrost. 2004 sollen noch etwa 800 Outback in Deutschland verkauft werden. Bei der reichhaltigen Ausstattung und vergleichsweise günstigen Preisen zwischen 29730 bis 42830 Euro müsste dieses Ziel eigentlich erreichbar sein.

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