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Picanto - die scharfe Versuchung

Foto: firma kia

(tge). Kia lockt mit einer scharfen Versuchung ins Reich der automobilen Zwerge. Denn gegen VW Lupo, Citroën C2 & Co rollen die Koreaner jetzt den pfiffigen Picanto an den Start. Obwohl sein Preis mit 8700 Euro (LX) noch immer konkurrenzlos niedrig bleibt, versteht sich der 3,50 Meter kurze Viertürer nicht mehr als Billigheimer im Stil des verblichenen Pride, sondern viel eher als lebenslustiger Mini, der nicht umsonst zumindest stilistisch ein paar Anleihen beim Lancia Ypsilon genommen hat.

Kia lockt mit einer scharfen Versuchung ins Reich der automobilen Zwerge. Denn gegen VW Lupo, Citroën C2 & Co rollen die Koreaner jetzt den pfiffigen Picanto an den Start. Obwohl sein Preis mit 8700 Euro (LX) noch immer konkurrenzlos niedrig bleibt, versteht sich der 3,50 Meter kurze Viertürer nicht mehr als Billigheimer im Stil des verblichenen Pride, sondern viel eher als lebenslustiger Mini, der nicht umsonst zumindest stilistisch ein paar Anleihen beim Lancia Ypsilon genommen hat.

Dafür gibt es außen ein ansprechendes Design mit großem Kühler, weit aufgerissenen Augen und knuffigem Heck und innen ordentliche Sitze für vier oder fünf Personen (Aufpreis 180 Euro), 19 Staufächer und Ablagen, ein relativ schickes Cockpit und eine zweifarbige Ausstattung. Natürlich sind bei 3,50 Metern Kürze innen keine Wunder zu erwarten, doch mit seinen Konkurrenten kann sich der Picanto auch was das Platzangebot im Fond betrifft allemal messen. Und über 127 Liter Kofferraumvolumen darf man in dieser Klasse ebenfalls nicht meckern, zumal sich der Stauraum auf 868 Liter erweitern lässt.

Für Vortrieb sorgt bis zum Debüt des Diesels in einem Jahr zunächst ein 1,1 Liter großer Benziner, der es auf 65 PS und 97 Nm bringt. Damit schafft es der Picanto in 15,1 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht bei Vollgasfahrten knappe 160 km/h. Der Verbrauch liegt im Mittel bei 4,9 Litern. Geschaltet wird manuell mit fünf Gängen, 1050 Euro extra kostet eine Vierstufen-Automatik.

Bei der Ausstattung gibt sich der Kleine wie ein Großer: Bereits das Basismodell fährt mit vier Scheibenbremsen, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, vier Airbags, Reifenreparaturset, Pollenfilter und Lederbezügen auf Lenkrad und Schaltknauf. Wer 1650 Euro mehr investiert, bekommt in der gehobenen EX-Version breitere Reifen auf Alufelgen, Klimaanlage und eine ganze Reihe elektrischer Helfer dazu.

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