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Pick-Up
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Neuer Ford Ranger: Ab 2023 größer und mit stärkeren Motoren

Neue Generation: Ford überarbeitet seinen erfolgreichen Pick-up Ranger und kündigt den Bestellstart der nächsten Auflage für Ende 2022 an. Erste Modelle rollen 2023 an.
Foto: Ford/dpa-tmn

Der Pick-up geht in die nächste Runde: 2023 bringt Ford den neuen Ranger auf den Markt. Der patente Pritschenwagen kommt allerdings mit Wolfsburger Zwilling.

Ford bereitet den Generationswechsel für den Ranger vor. In Australien entwickelt und in Südafrika gebaut, wird der Nachfolger für den Pick-up ab Ende 2022 bestellbar sein. Die ersten Modelle sollen Anfang 2023 ausgeliefert werden. Das kündigte der Kölner Hersteller an, nannte aber noch keine Preise. Aktuell startet der Ranger ab 35 807 Euro.

Beim Generationswechsel legt der Pritschenwagen im Radstand und Spurweite laut Ford um jeweils fünf Zentimeter zu. Damit bietet er mehr Platz, höhere Traglast und mehr Fahrkomfort. Dazu gibt es modernisiertes Innenleben, unter anderem mit digitalen Instrumenten sowie einem großen Touchscreen anstelle der konventionellen Mittelkonsole. Neu ist der sogenannte E-Shifter, ein Automatikwählhebel mit Schaltwegverkürzung.

Ein Ranger kommt selten allein

Unter der größeren Haube ziehen neue Motoren ein. Neben einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Diesel mit einem oder zwei Ladern gibt es nun auch einen drei Liter großen V6-Diesel. Zur Leistung hat Ford noch keine Angaben gemacht.

Ebenfalls neu: als Alternative zum zuschaltbaren Allradantrieb gibt es nun auch eine permanente 4x4-Version. Verfügbar sind abhängig vom gewählten Motor Sechsgang-Handschalter sowie Automatiken mit sechs und zehn Stufen.

Der neue Ranger kommt laut Ford nicht alleine. Sondern weil die Kölner hier mit Volkswagen kooperieren, gibt es die gleiche Technik im nächsten Jahr auch als neuen VW Amarok zu kaufen.

© dpa-infocom, dpa:211124-99-127783/2 (dpa)

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