Newsticker

München überschreitet Corona-Grenzwert
  1. Startseite
  2. Themenwelten
  3. Auto & Verkehr
  4. Santa Fé: Sieben auf einen Streich

Auto & Verkehr

Anzeige

Santa Fé: Sieben auf einen Streich

Bild: Werk

Hyundai auf Wachstumskurs: Mittlerweile trägt hierzulande schon jedes zehnte SUV das Logo des koreanischen Herstellers. Das Angebot bilden Terracan, Tucson und Santa Fé, von dem seit seinem Verkaufsstart vor fünf Jahren in Deutschland mehr als 30 000 Fahrzeuge zugelassen wurden. Jetzt geht die zweite Generation dieser Modellreihe an den Start.

Hyundai auf Wachstumskurs: Mittlerweile trägt hierzulande schon jedes zehnte SUV das Logo des koreanischen Herstellers. Das Angebot bilden Terracan, Tucson und Santa Fé, von dem seit seinem Verkaufsstart vor fünf Jahren in Deutschland mehr als 30 000 Fahrzeuge zugelassen wurden. Jetzt geht die zweite Generation dieser Modellreihe an den Start.

4,68 Meter Länge bedeuten ein Plus von stattlichen 18 Zentimetern. Auch in Breite und Höhe übertrifft der Wagen seinen Vorgänger, der Radstand ist auf 2,70 Meter gewachsen. Das hat nicht nur einen stattlichen Auftritt und ruhigeres Fahrverhalten zur Folge. Erfreut registrieren die Fahrzeuginsassen, dass jetzt mehr Platz zur Verfügung steht.

Wird der Kofferraum, der sich von 528 auf bis zu 1582 Liter vergrößern lässt, nicht beansprucht, kann der Santa Fé eine Siebener-Crew befördern. Die Möglichkeit, die Zahl der Sitze um zwei aufzustocken, kostet allerdings extra. 1490 Euro verlangt Hyundai für die dritte Reihe im Paket mit einer manuellen Klimaanlage und automatischem Niveauausgleich für die Hinterachse.

Außerdem stehen noch Comfortpakete mit Lederausstattung, elektrischer Einstellung und Beheizung der Vordersitze, Geschwindigkeitsregelanlage, getönten Scheiben u.a.m. ab 2590 Euro zur Wahl. Das elektrische Hub- und Schiebedach ist mit 800 Euro in der Preisliste verzeichnet. Doch selbst aufgerüstet bleibt der deutlich gewachsene Santa Fé noch erschwinglich. Zu haben ist der in sechs Varianten lieferbare Sportsroader ab 29 490 Euro. Wer sich mit Frontantrieb bescheidet, kann für diesen Betrag den 2.7 V6 Benziner oder den Selbstzünder 2.2 CRDi ordern. Der Aufschlag für Allradantrieb beträgt beim Vierzylinder-Diesel 2500 und beim Sechszylinder-Benziner 3000 Euro. Als Gegenwert erhält man ein völlig neues und komfortables Allzweck-Automobil, dessen 4WD-Ausführungen über ein schlupfabhängig geregeltes System variablen Krafteinsatz ermöglichen: Onroad wird die gesamte Antriebskraft auf die Vorderräder gelenkt, auf schlechtem Untergrund gelangen bis zu 50 Prozent auf die Hinterräder. Das hat den Vorteil, dass sich der Santa Fé auf Asphalt genauso wirtschaftlich wie ein Pkw bewegen lässt.

Überarbeitet worden respektive neu sind auch die Motoren: Der kultivierte, auf 189 PS erstarkte 2.7-Liter-V-Sechszylinder treibt das mit Vierstufen-Automatik inklusive manueller Schaltebene ausgerüstete Allradmodell auf 176 Sachen, die 100-km/h-Marke wird aus dem Stand in 11,7 Sekunden erreicht. Im Fronttriebler belaufen sich die entsprechenden Werte auf 190 km/h und 10,0 Sekunden. Hinweis für Diesel-Fans: Einen Rußpartikelfilter gibt es erst in der zweiten Jahreshälfte.

Wer die antriebsbedingt häufigen Schaltbewegungen als störend empfindet, kann für 1590 Euro eine Fünfstufen-Vollautomatik erwerben - ein Komfortgewinn, der lohnt. Attraktive Holz- und Metallapplikationen veredeln das Ambiente des Innenraums, satte 20 Zentimeter Bodenfreiheit, üppig dimensionierte 17-Zoll-Leichtmetallräder und eine serienmäßige Dachreling sorgen für Gebrauchsvielfalt im Freizeitbereich. Wie die meisten anderen Hersteller auch, verlangt Hyundai für Metallic-Farben Aufpreis - 510 Euro. Im laufenden Jahr sollen noch 3000 Einheiten abgesetzt werden.

Abgestellt im Wohngebiet: Wer sein Reisemobil in der kalten Jahreszeit auf offener Straße stehen lassen möchte, hat einiges zu beachten.
Ende der Campingsaison

Passenden Stellplatz für Camper und Co. finden

Das könnte Sie auch interessieren