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Reifenwechsel
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Vier wichtige Fakten über Sommerreifen

Nun aber drauf mit den Sommerreifen - wenn sie denn noch gut genug sind.
Foto: Markus Scholz/dpa-tmn

Sommerreifen können nicht nur den Spritverbrauch senken, sie sorgen auch für mehr Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sie aufzuziehen.

Um Ostern ist Zeit für den Reifenwechsel. Runter mit den Winterreifen, drauf mit den Sommerreifen. Aber warum eigentlich? Die Sommerreifen haben laut Automobilclub von Deutschland (AvD) vier handfeste Vorteile:

  • Das Auto ist besser zu steuern
  • der Bremsweg ist kürzer
  • der Reifenverschleiß im Sommer ist geringer
  • es wird weniger Kraftstoff verbraucht.

Soweit, so gut. Doch bevor die Reifen angeschraubt werden, wirft man besser noch einen prüfenden Blick drauf:

  • Haben sie noch genug Profil? 1,6 Millimeter sind laut Gesetz mindestens vorgeschrieben.
  • Mehr ist allerdings besser: Der Auto Club Europa (ACE) rät bei Sommerreifen zu mindestens drei Millimetern Restprofil.
  • Beim Profilcheck auch gleich nach Beschädigungen und Rissen suchen und den korrekten Luftdruck an der Tankstelle einstellen. Wie viel Luft in die Reifen muss, steht im Fahrzeughandbuch, manchmal auch im Rahmen der Fahrertür oder (seltener) in der Tankklappe.

Und noch eine Sache: Sind die Reifen älter als acht bis zehn Jahre, ist laut ADAC Zeit für einen neuen Satz. Grund: Die Gummimischung des Reifens härtet über die Zeit aus. Dann leiden Grip und Bremsweg bei Nässe.

Härtetest: Beim Aufprall muss der Kindersitz seinen Insassen bestmöglich schützen.
Stiftung Warentest

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