Modernisieren/Renovieren

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Auf den Putz hauen

Richtiges Verputzen will gelernt sein. Ob außen oder innen – genaue Kenntnisse sind bei dieser Arbeit unabdingbar.
Bild: peuceta; stock.adobe.com
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Warum man beim Wändeverputzen besser den Fachmann beauftragen sollte und warum man dabei die Witterung beachten muss.

Wände aus Mauersteinen und Beton werden in Deutschland traditionell mit einer Putzschicht aus Mörtel geschützt. Im Innenbereich dient Putz vor allem als ebener Untergrund für Tapeten, Anstriche oder Verkleidungen. Als Dekorputz kann er aber auch selbst die Wände verschönern. Im Außenbereich schmückt das Material die Fassade und schützt das Mauerwerk vor der Witterung.

Um Geld zu sparen, überlegt mancher Heimwerker, seine Wände selbst zu verputzen. Baustoffhandlungen bieten verarbeitungsfreundliche Materialien an. Im Außenbereich bedeutet dies wegen der großen Flächen jede Menge Arbeit. Auch das Beschichten von Außenfassaden mit Kelle und Mörtel erfordert viel Übung und handwerkliches Geschick. Hierbei sollte möglichst immer ein Fachmann beauftragt werden. Denn beim Verarbeiten von Außenputz gibt es viele bauphysikalische Vorgänge zu beachten, um die Fassade zuverlässig gegen Wind, Regen und Temperaturschwankungen zu schützen. Bei Fehlern besteht die Gefahr, dass der Putz reißt oder gar abfällt. Bei der Zusammensetzung des Putzmaterials müssen zudem wetterbedingte Besonderheiten beachtet werden. Hier ist die Absprache mit einem Profi wichtig. tmn/casi

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Sichtschutz im Garten

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