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Wie es sich im Smart Home lebt

Ein Bestandteil der Smart-Home-Technologie ist eine zentrale Basisstation, die als Vermittler für die verschiedenen Geräte dient.
2 Bilder
Ein Bestandteil der Smart-Home-Technologie ist eine zentrale Basisstation, die als Vermittler für die verschiedenen Geräte dient.
Foto: Halfpoint, Fotolia.com
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Wie von Geisterhand beginnt die Waschmaschine zu laufen, die Heizung drosselt die Temperatur und das Licht schaltet selbst an: Das Haus führt ein Eigenleben.

Wer denkt, so etwas geht nicht, sollte sich über das Konzept Smart Home informieren. Der Begriff steht für ein Zuhause, in dem Haushaltsgeräte mit Multimediageräten kommunizieren. Über eine zentrale Basisstation können sie ferngesteuert werden.

Dabei ist die Idee längst keine Zukunftsmusik mehr, viele wollen die neue Technologie nicht mehr missen. Laut dem Smart-Home-Portal homeandsmart.de nutzen 30 Prozent der Menschen in ihrem Zuhause Komponenten, die mit den mobilen Endgeräten interagieren.

Via Tablet und Smartphone regeln sie beispielsweise von unterwegs aus die Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und steuern elektrische Geräte im Haus. Die Innovation besteht vor allem darin, dass die Haushaltsgeräte nicht nur Signale empfangen, sondern auch senden können. So kann unterwegs auf dem Handy zum Beispiel die Temperatur in den Wohnräumen überprüft und wenn nötig angepasst werden.

Mehr als bequem

Smart Home bedeutet dabei nicht nur die externe Steuerung. Die Geräte sind „intelligent“ und können sich selbst regulieren. Sie lernen etwa, bei welcher Temperatur häufig die Heizung heruntergedreht wird und nutzen dieses Wissen für die Steuerung.

So vermögen es die smarten Geräte, sich persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben anzupassen. Es sind sogar Einstellungen möglich, mit denen sich die Komponenten beispielsweise dann automatisch einschalten, sobald man sich dem Heim nähert.

Viele Vorteile

Die Vorteile sind vielfältig. Auf der Hand liegt wohl die Energieersparnis, vor allem, wenn es wie im genannten Beispiel um das Heizen geht. Im Gegenzug können aber auch Klimageräte so getrimmt werden, dass sie sich erst beim Überschreiten einer gewissen Temperatur einschalten.

Dann wäre da natürlich der Komfort, vor dem Supermarktregal stehend nachzuschauen, was sich noch im heimischen Kühlschrank befindet. Dieser kann über das Internet an das Smartphone ein Foto vom Inhalt übermitteln.

Faktor Sicherheit

Neben der Bequemlichkeit und niedrigerem Energieverbrauch verspricht die Technologie eine Zeitersparnis. So muss man auf dem Weg zur Arbeit nicht noch einmal umdrehen, um nachzusehen, ob der Herd auch wirklich ausgeschaltet ist.

Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für Smart-Home-Geräte ist die Sicherheit. Überwachungskameras, Feuermelder, Wassersensoren oder Bewegungsmelder sind nur einige Beispiele von Komponenten, die das Zuhause sicherer machen können. Sind die Kinder bereits daheim? Wie geht es den Tieren? Läuft der Keller gerade mit Wasser voll? Solche Fragen kann man sich mit der neuen Technik mit einem Blick auf das Smartphone beantworten lassen.

Smarte Häuser für alle?

Äußerst intelligent sind übrigens sogenannte „If this then that“-Szenarien: Verschiedene smarte Geräte interagieren miteinander. Wenn der Einbrecher beispielsweise das Haus betritt, schalten sich eine Festbeleuchtung und der Feuermelderalarm an.

Wie sieht die Zukunft der smarten Hausautomatik aus? Im Gegensatz zu den Anfängen kommen mittlerweile immer mehr offene Systeme auf den Markt, die keine eigene Funksprache besitzen. Mit diesen sind also nicht nur die Geräte eines bestimmten Herstellers kompatibel. Die Technologie entwickelt sich zudem stetig weiter, was einfachere Smart-Home-Anlagen erschwinglicher macht.

Im Überblick:

Fakten zur Smart-Home-Technologie

● In Smart Homes sind Multimedia- und Haushaltsgeräte miteinander vernetzt.

● Via Tablet, Smartphone oder Laptop können Haushaltsgeräte mithilfe einer App auch von unterwegs aus gesteuert werden.

● Eine zentrale Basisstation im Haus übernimmt die „Übersetzung“.

● Die smarte Automatik sorgt für eine intelligente Überwachung von Haus und Garten.

● Durch die Technologie können alltägliche Abläufe im Haushalt vereinfacht sowie Strom-

und Heizkosten gespart werden.

● Intelligente Haushaltsgeräte können sich den persönlichen Bedürfnissen anpassen.

● Die Automatik funktioniert normalerweise über WLAN oder Bluetooth – manche Smart-Home-Anlagen haben aber eigene sogenannte Funksprachen. In diesem Fall müssen alle smarten Komponenten vom selben Anbieter sein.

● Auch eine endgerätlose Steuerung ist möglich, zum Beispiel durch Sprachsteuerung oder Gestensteuerung.

● „If this than that“-Szenarien (ITTT): Mehrere smarte Komponenten kommunizieren miteinander und beeinflussen sich gegenseitig.

● Einfachere Smart-Home-Anlagen sind ab 150 Euro erhältlich. Vor dem Kauf ist es empfehlenswert, Kundenbewertungen

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