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Fenster und Türen

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Einbruchschutz: Keine Chance für Einbrecher

Meist nachts und auf leisen Sohlen kommen die Einbrecher. Mit dem richtigen Einbruchschutz haben diese keine Chance.
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Meist nachts und auf leisen Sohlen kommen die Einbrecher. Mit dem richtigen Einbruchschutz haben diese keine Chance.
Bild: guingm5, stock.adobe.com

Nicht nur Fenster, auch Türen müssen vor Einbrechern sicher sein. Denn ist dies nicht der Fall, haben die Langfinger leichtes Spiel. Das müssen Sie beachten.

Alte Haustüren sind teilweise sehr leicht zu öffnen: „Ein größerer Schraubenzieher oder der berühmte ‚Kuhfuß’ reichen häufig schon aus. Besser also, man rüstet auf eine einbruchsicherere Haustür um“, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Sichere Haustüre

Doch was macht eine sichere Haustür aus? Dazu der Experte: „Eine Haustür, die Einbrechern Paroli bietet, besteht aus verstärkten Türblättern, einem stabilen und gut verankerten Türschloss, aus Bandseitensicherungen aus Metall und Glaseinsätzen aus Sicherheitsglas. Dieses Paket sorgt für eine erhöhte Einbruchhemmung.“

Vor Einbruch schützen

Ergänzend gebe es Sensoren, die einen Glasbruch oder die Öffnung der Haustür melden. „Erweitert mit Kamerasystemen, modernen Fingerprint-Systemen und einer motorischen Mehrfachverriegelung wird Einbrechern das Tagwerk wirksam erschwert. Und wie sicher sollte die Haustür von den Werten her sein? „Das wird bestimmt durch die sogenannte ‚Resistance Class’, kurz ‚RC’. Diese war früher als ‚Widerstandsklasse’, kurz ‚WK’, bekannt. Ab einer Kennzeichnung mit ‚RC 2’ sollte es wie bei Fenstern auch bei Haustüren im Privathaushalt losgehen“, so Tschorn. (VFF/DS)

Der Artikel stammt aus unserer Beilage "Bauen & Wohnen".

In unseren Themenwelten finden Sie viele weitere interessante Texte, zum Beispiel, wie man den Garten frühlingsfit macht.

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