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Bauen im Winter kann hohe Heizkosten verursachen

Bauen im Winter sollte gut kalkuliert sein. Denn durch die Kälte können hohe Heizkosten entstehen.
Foto: Bernd Wüstneck (dpa)

Es wird das ganze Jahr über gebaut. Aber im Winter sollten Bauherren bedenken, dass es teurer werden kann. Das liegt vor allem an den Heizkosten.

Auch im Winter wird immer häufiger gebaut. Doch das kann für Bauherren immense Heizkosten bringen. Denn die meisten Baustoffe können nur bis fünf Grad Celsius eingesetzt werden, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Estrich und Putz etwa brauchten mehrere Tage zum Abbinden und Wochen zum Durchtrocknen, und in dieser Zeit dürfe die Temperatur nicht unter das Limit fallen. Sonst drohen Frostschäden. Um das zu verhindern, helfe nur Heizen. Und das könne teuer werden, erklärt der VPB.

Ist absehbar, dass bis in den Winter gebaut wird, sollten Bauherren das Thema rechtzeitig ansprechen, so die Experten. Es gilt dann etwa zu klären, wer bezahlt, wenn geheizt werden muss. (dpa)

Nach einer Überflutung muss das Wasser so schnell wie möglich aus dem Gebäude raus, um Folgeschäden zu vermeiden. Daher: Den Strom im Keller früh abstellen.
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