Bauen & Wohnen

Anzeige

Frühzeitig absichern

Effektive Einbruchschutzmaßnahmen sollten immer von Experten geplant und installiert werden.
Bild: sdecoret, stock.adobe.com
230848581-1.jpg 230835461-1.jpg 230839228-1.jpg 230712044-1.jpg 230814631-1.jpg 230838320-1.jpg 230836362-1.jpg 230838056-1.jpg 230833121-1.jpg
230830601-1.jpg
230839271-1.jpg 230835786-1.jpg 230848557-1.jpg 230838325-1.jpg

Einbruchschutz beim Hausbau mitdenken

Wer sich entscheidet, ein Eigenheim zu bauen, sollte sich bereits früh in der Planungsphase mit dem Thema Einbruchschutz befassen. Einbruchschutz von Anfang an im Budget einzuplanen, erspart später teure Nachrüstungen.

Die Initiative „Nicht bei mir!“ empfiehlt für jeden Neubau mindestens einbruchhemmende Fensterbeschläge und verstärkte Schlösser an Haus- und Terrassentüren. Kellerfenster dabei nicht vergessen! Wer plant, Rollländen zu verbauen, sollte auch hier einbruchsichere Varianten in Erwägung ziehen. Durch diesen mechanischen Schutz werden Einbrüche erschwert und verlangsamt.

Smarte Lösungen mit Alarm

„Die meisten Einbrecher geben nach wenigen Minuten auf. Ein Haus mit einem guten mechanischen Schutz ist daher für sie nicht attraktiv“, erklärt Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“. Elektronische Einrichtungen wie Alarmanlagen oder Kameras bieten zusätzlichen Schutz bei teuren Wertsachen im Haus. Sie entdecken den Täter und schlagen ihn in die Flucht oder melden ihn an ein Wach- und Sicherheitsunternehmen. Smart-Home-Lösungen sollten qualifizierte Alarmtechnik beinhalten. Für ein sicheres Zuhause kommt keine Investition zu früh. Effektive Einbruchschutzmaßnahmen sollten immer von Experten geplant und installiert werden. pm/sgl

Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ unter

www.nicht-bei-mir.de

AdobeStock_44131600_von_Stefan_K%c3%b6rber_Garten_Zaun_Blumen.jpg
Sichtschutz im Garten

Hecke, Zaun oder doch lieber Mauer?