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Garten im Frühling
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Mein Büro heißt Garten

Wenn es wärmer wird, eignet sich auch der eigene Garten als Homeoffice.
Foto: sepy, stock.adobe.com
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Homeoffice im Grünen

Die Art, wie und wo wir arbeiten, hat sich im letzten Jahr stark verändert. Statt auf Großraumbüros wurde auf Minimalbesetzung vor Ort gesetzt. Das absolute Zauberwort lautete jedoch: „Homeoffice“. Wer kann, arbeitet seitdem von zu Hause aus. Glücklich, wer dort ein freies Zimmer zur Verfügung hat. Doch bei vielen heißt es eher: Mein Arbeitsplatz ist der Küchentisch, das Wohnzimmer ... oder der Garten.

Gerade während der wärmeren Tage des Jahres eine herrliche Abwechslung zum Büroalltag! Dabei reicht es nicht, einfach den Laptop nach draußen zu tragen. Damit der Garten zum produktiven Garden Office wird, braucht es deutlich mehr.

1. Schöner Sonnenschutz

Sonnenschein ist herrlich und hebt die Laune ... es sei denn, er fällt auf den Laptopbildschirm. Dann ist Missmut vorprogrammiert, weil einfach nichts mehr zu erkennen ist. Umso wichtiger, dass das Büro im Grünen einen Sonnenschutz hat.„Je nach Gartenstil und Geschmack gibt es eine große Bandbreite an Möglichkeiten, um Blendeffekte zu verhindern - und die auch vor zu intensiver Sonnenstrahlung schützen“, erklärt Achim Kluge vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V. „Das kann natürlich ein Baum oder auch eine üppig berankte Pergola sein, die auf natürliche Weise beschattet und - je nach Kletter- oder Rankpflanze - herrlich blüht und duftet. Ebenso kann ein intelligentes Terrassendach auf Knopfdruck oder automatisch via Sensoren immer für das richtige Ambiente zum effektiven Arbeiten sorgen. Auch mit einem luftigen Sonnensegel oder einer ausfahrbaren Markise lassen sich schattige Bereiche im Garten schaffen, wo es sich auch an heißen Sommertagen klar denken lässt.“

2. Sicht- und Lärmschutz

„Das perfekte Garden Office bietet genau den Grad an Privatsphäre und Ungestörtheit, den es für ein effektives Arbeiten braucht. Das Gefühl von Freiheit, das einem der eigene Garten schenkt, darf dabei aber nicht zu kurz kommen“, so Achim Kluge vom BGL. „Daher raten wir zu einem wohldurchdachten Mix aus festen Materialien, wie Holz oder Stein, mit dichtwachsenden, hohen Gewächse. Hecken aus immergrünen Gehölzen bieten sich hier ebenso an wie große Gräser, Stauden, Spalierobst oder Kletterpflanzen, die an einem Rankgerüst emporwachsen.“

3. Sitzplatz mit Strom

Während der Arbeit braucht es dagegen einen Platz, an dem man mit beiden Beinen auf festem Boden steht und mit geradem Rücken zu Werk gehen kann. Dafür ist - neben einem ergonomischen Stuhl und wackelfreiem Tisch - ein professionell angelegter Grund aus Natursteinen, Kies oder Holzdielen zu empfehlen. Zugleich sind Stromquellen wesentlich, an die man den Laptop, das Handy oder den WLAN-Verstärker anschließen kann. pm/BGL

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