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Gartenglück im Sommer
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Jetzt düngen für eine prachtvolle Blüte

Was für ein Anblick! Für strahlende Blüten sollte man seine Freilandpflanzen spätestens im Juli düngen.
Foto: stockpics/stock.adobe.com
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Dünger ist Nahrung für die Blumen. Spätestens im Juli sollten Sommerblumen im Freiland eine Portion davon erhalten. Aber Vorsicht: nicht jeder Dünger ist geeignet!

Wenn Sommerblumen üppig blühen sollen, brauchen sie jetzt Dünger. Die Vorräte in Erde und Topfballen sind längst verbraucht und die Blühfreude lässt nach. Mineraldünger sorgt für rasche Abhilfe, empfiehlt der Zentralverband Gartenbau in Bonn.

Organischer Dünger muss erst aufgeschlossen werden

Organischer Dünger ist weniger gut geeignet. Er muss erst von Mikroorganismen zerlegt und aufgeschlossen werden.

In Kästen und Kübeln ist die Menge der Mikroorganismen aber begrenzt. Daher liegen Substanzen wie Hornspäne, Rizinusschrot und Knochenmehl in Gefäßen sehr viel länger als im gewachsenen Boden und die Nährstoffe, die in ihnen gebunden sind, stehen den Pflanzen nicht zur Verfügung.

Flüssigdünger mit dem Gießwasser

Flüssige Mineraldünger, die mit dem Gießwasser ausgebracht werden, können dagegen umgehend aufgenommen werden.

Düngen über die Blätter

Bei starker Unterversorgung lässt sich damit sogar über das Blatt düngen. Das heißt, die ganzen Pflanzen werden mit einer schwächer dosierten Düngerlösung überbraust. Das Laub nimmt die Mineralstoffe unmittelbar auf. Bei Sonne und bei pilzanfälligen Arten wie den Begonien ist Blattdüngung aber tabu.

Vorsicht vor Düngernester

Wer statt der Flüssigdüngung Granulat ausbringt, muss behutsam verteilen. So genannte „Düngernester“ führen andernfalls zu unerwünscht hohen Konzentrationen und können die Pflanzen schädigen.

Bequeme Langzeitdünger

Bequem sind Langzeitdünger und Düngerstäbchen. Sie geben ihre Nährstoffe über einen längeren Zeitraum sehr gleichmäßig ab.

dpa/tmn

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