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Massivholzmöbel

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Geeignet: Holzmöbel  fürs Bad oder für die Küche

Lichtbänder mit indirekter Beleuchtung können die massiven Badezimmermöbel ins richtige Licht setzen.
Foto: Foto: IPM, Thielemeyer
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Im Bad finden sich Materialien wie Keramik, Glas und Metall, die wasserfest sind,allerdings kühl wirken. Das kann man leicht ändern!

 „Mit warmen Farbtönen und Fliesen in Holzoptik lässt sich dem zwar entgegensteuern, doch so warm wie das echte Naturmaterial Holz fühlt sich das trotzdem nicht an“, weiß Ulf Thielemeyer, Geschäftsführer eines Möbelherstellers und Mitglied der Initiative Pro Massivholz (IPM).

Sein Tipp: „Massivholzmöbel sind nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch im Badezimmer die beste Wahl für spürbare Wärme und Wohlbefinden.“ Die natürlichen Strukturen und Farben von Holz strahlen eine Wärme aus, die jeder objektiv fühlen kann. Denn Holz ist ein schwacher Wärmeleiter, der die Körperwärme bei Berührungen zurückgibt. Genau dies löst ein spürbares Wärmegefühl aus - und gerade im Badezimmer ist Wärme schließlich gefragt.

Für viele Menschen soll das Bad heute ein Ort der Entspannung sein und eher einer Wellness-Oase gleichen denn einem funktionalen Waschraum. Massivholzmöbel sind hier die passende Lösung für optische und haptische Wärme. Zumal sie dank natürlicher Materialkompetenz und hochwertiger Verarbeitung etwaige Belastungen durch hohe Luftfeuchtigkeit, Spritzwasser & Co. problemlos bewältigen.

Offenporige Oberfläche

Weitere Vorteile von Massivholzmöbeln: Von Natur aus ist Holz hygroskopisch – das heißt, es nimmt bei hoher Luftfeuchtigkeit Wasser in sich auf und gibt es bei Trockenheit wieder an die Umgebung ab. Durch die offenporige Oberfläche der Massivholzmöbel können diese also auch in Räumen mit hoher Feuchtigkeit, wie dem Badezimmer und der Küche, problemlos eingesetzt werden.

Gute Kombinationsmöglichkeiten

Eine gute Figur machen die Möbel auch gemeinsam mit anderen Materialien. Beispielsweise gibt es Massivholzschränke für das Badezimmer mit Metallgriffen oder Waschtische aus massivem Holz mit Aufsatzwaschbecken aus Keramik oder Mineralstein. Optisch und funktional wissen die Materialkombinationen zu überzeugen.

Natürlicher Werkstoff

„Jeder Werkstoff bringt seine ganz eigenen Vorteile im Badezimmer ein. Das Naturmaterial Holz sollte dabei mit seiner Wärme und Gemütlichkeit nicht vergessen werden“, so Thielemeyer, der ebenso wie seine Mitstreiter der IPM eine große Produktvielfalt aus dem natürlichen Werkstoff herauszuholen vermag: Auffällige Maserungen und besondere Oberflächenbehandlungen, Inszenierungen mit Lichtbändern und anderen Leuchtmodulen setzen die Möbel im Badezimmer, aber auch in den anderen Wohnräumen, ins richtige Licht. Handwerklich vom Schreiner können sie auch ganz nach individuellen Wünschen maßgefertigt werden. Sie bringen die Natur an jedem Tag in die Wohnung – und auch ins Badezimmer.(ipm/rz/bif).

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