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Ihr Fachmann
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Comeback des Kachelofens

Der Kachelofen ist das Herzstück der Wohnung.
Foto: Ingo Bartussek , Fotolia.com
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Heizen mit Holz ist in. Doch auch andere Ofenarten sind beliebt. Hier gibt es einen Überblick über die verschiedenen Formen.

Die Ofenbank war schon zu Großmutters Zeiten ein beliebter Platz in Wohnzimmer oder Küche. Jeden Morgen wurde der Kachelofen mit Holz und Briketts geheizt und gab dann den Tag über eine angenehme Wärme ab. Jetzt liegen diese Öfen wieder im Trend. Sie kommen gut an, weil sie Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlen. Auch als Ergänzung zur modernen Heizungsanlage sind sie gefragt. Die modernen Öfen sind wesentlich bedienungs- und umweltfreundlicher als ihre Vorgänger. Ein Überblick:

Kachelofen

„Der Kachelofen, auch Grundofen oder Speicherofen genannt, ist wegen seiner langanhaltenden, gleichmäßigen Heizleistung als Dauerheizung geeignet“, erläutert Tim Froitzheim, Referent für Ofen- und Luftheizungsbau beim Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima. „Sein hoher Wirkungsgrad macht ihn ideal für Niedrigenergiehäuser.“

Charakteristisch sind der zweischalig gemauerte Feuerraum und die steigenden, fallenden und liegenden Heizgaszüge aus Schamottesteinen.

Kaminofen

Kaminöfen sind Feuerstätten aus Stahl oder Gusseisen. Verkleidet mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik heizen sie sich schnell auf und spenden schon nach kurzer Zeit eine angenehme Wärme.

Solche Öfen lassen sich in praktisch jeder Wohnung aufstellen. Doch ein Kaminofen braucht einen Schornstein. Die meisten stehen an der Wand, aber ein Kamin lässt sich auch mitten im Raum aufstellen.

Heizkamin

Er ist eine Weiterentwicklung des klassischen offenen Kamins. Von seinem Vorläufer unterscheidet er sich vor allem darin, dass er mit einem modernen Heizeinsatz – einem geschlossenen Feuerraum – ausgestattet ist. Das macht ihn viel effizienter.

Aber der Heizkamin verfügt noch über eine Sichtscheibe, die den Blick auf die Flammen freigibt.

Gaskamin

Besitzer von Gaskaminen müssen nicht auf die züngelnden Flammen hinter der Glastür verzichten, obwohl der Brennstoff aus der Leitung kommt.

Gaskamine gelten als besonders schadstoffarm und sind durch öffentliche Anbindung an das Netz fast überall einsetzbar.

Pelletofen

Pelletöfen erreichen nicht selten einen Wirkungsgrad von 90 Prozent. Die gesamte Verbrennung wird elektronisch gesteuert. Gezündet wird auf Knopfdruck.

Pelletöfen mit Wassertechnik können auch das Herzstück eines modularen Heizsystems für das Haus bilden. Diese Heizsysteme eignen sich besonders für Häuser mit geringem Wärmebedarf.

tmn

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