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Jetzt Samen sammeln und trocknen

Bild: DPA

Bonn (dpa/tmn) - An Pfingstrosen, Iris, Lavendel, Lilien, Taglilien, etlichen Clematis und vielem anderen reifen jetzt die Samen. Wer neugierig ist, was sich daraus entwickelt, sollte jetzt die Samen sammeln, empfiehlt der Zentralverband Gartenbau in Bonn.

Am besten werden die Samenstände komplett abgeschnitten und zum Trocknen auf eine flache Schale gelegt. Ist das geschehen, werden sie behutsam ausgeschüttelt oder ausgerieben und anschließend gesäubert. Schmutz, Erde, verfärbte und zu leichte - und daher wahrscheinlich nicht keimfähige - Samen wandern in den Müll. Auch die Reste von fleischigen Hüllen, Anhängseln oder Flugapparaten werden entfernt.

Die trockenen, sauberen Samen wandern in eine Papiertüte. Eine sorgfältige Beschriftung darf nicht vergessen werden. Kühl und trocken aufbewahrt, überstehen sie den Winter meist gut. Im nächsten Frühjahr ausgesät, steigt die Spannung. Denn längst nicht alle Gartenpflanzen fallen samenecht, wie die Fachleute sagen, und zeigen die gleichen Eigenschaften wie die Mutterpflanze.

Die meisten Gartenpflanzungen sind Züchtungen und tragen die Gene aus unzähligen Kreuzungen in sich, die sich bei der Bestäubung mit dem Pollen einer anderen Pflanze neu mischen. Ihre Nachkommen können daher sehr unterschiedlich sein. Abweichende Blütenfarben, Blütengrößen oder Wuchsformen können auftauchen. Manches wird weniger schön aussehen als die Mutterpflanze. Aber es kann auch das ganz Besondere aus dem selbst geernteten Samen entstehen.

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