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Kosten senken
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Wasserrohre dämmen hilft beim Brennstoff sparen

Das Dämmen von Warmwasser- und Heizungsleitungen können auch Heimwerker übernehmen: Die Ummantelungen aus dem Baumarkt lassen sich einfach aufziehen.
Foto: Kai Remmers (dpa)

Die Heizkosten sind zu hoch? Daran lässt sich nicht nur durch das Runterregeln des Heizkörpers etwas ändern. Es hilft auch, die Warmwasserrohre mit Dämmschläuchen auszustatten.

Über nicht gedämmte Warmwasserrohre geht im Haus Wärme verloren. Die Verluste summieren sich nach Angaben der Hessischen Energiesparaktion auf einen Jahresverbrauch von rund 1,5 Liter Heizöl oder 1,5 Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter Wohnfläche.

Durch sachgerechte Dämmung lassen sich die Verluste aber halbieren. Den Energieexperten zufolge sind in vielen Einfamilien- oder Reihenhäusern 10 bis 20 Meter zugängliche und nicht gedämmte Leitungen für das Warmwasser in Kellerräumen vorhanden. Ummantelungen dafür gibt es im Baumarkt für weniger als zehn Euro je Meter. Die Dämmschläuche können Heimwerker einfach über die Leitungen stülpen.

Auch Heizungsleitungen lassen sich so dämmen. Allerdings schreibt hier der Gesetzgeber den Angaben zufolge eine Mindestdicke vor: In nicht beheizten Räumen müssen die Dämmstoffe so dick sein wie der innere Rohrdurchmesser und mindestens zwei Zentimeter. (dpa)

Nach einer Überflutung muss das Wasser so schnell wie möglich aus dem Gebäude raus, um Folgeschäden zu vermeiden. Daher: Den Strom im Keller früh abstellen.
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