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Zerstörung vermeiden

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Maschendrahtzaun schützt Gräber vor Wildtieren

Bild: Oliver Berg/dpa

Viele Gräber werden im Herbst neu bepflanzt. Was schön aussieht, lockt jedoch auch Tiere an. Maschendrahtzaun sogt dafür, dass die Tiere das Grab nicht kahl fressen.

Feldhasen, Rehe und Wildkaninchen fressen gerne die Bepflanzung von Gräbern auf dem Friedhof. Auf den meisten Geländen darf allerdings nicht gejagt werden. Daher rät die Deutsche Wildtier Stiftung in  Hamburg, die Bepflanzung mit einem feinen Maschendrahtzaun zu schützen.

Der Maschendrahtzaun hält die Tiere auch von Beeren in den Gestecken sowie Wildschweine vom Wühlen nach Insekten im Grabboden ab. Langfristig sei es sinnvoll, auf Pflanzen zu setzen, die den Tieren weniger gut schmecken: Hortensien, Lavendel und Flieder zum Beispiel seien besser als Rosen, Margeriten und Himbeersträucher. Eva Goris, Sprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung, hat noch einen Tipp speziell gegen Rehe: Rosenblüten mit Buttermilch einsprühen.

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