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Nicht alle Kaminofen geeignet für Hausstauballergiker

Marburg (dpa/tmn) - Hausstauballergiker müssen beim Kauf eines Ofens darauf achten, welches Exemplar die Luft am wenigsten aufwirbelt. Ein Ofen, der nur die Luft aufheizt, wirbele auch Staub und Keime auf, teilt das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg mit.

Vor allem Warmluftkachelöfen, Heizkamine und Kombiöfen geben diese für Allergiker gefährliche Konvektionswärme ab. Zudem werde der Luft schnell Feuchtigkeit entzogen, was auch für Menschen mit Atemwegserkrankungen problematisch sein kann.

Als "gesunde" Wärme bezeichnen die Experten die Strahlungswärme. Sie werde von Kachelgrundöfen, aber auch von offenen Kaminen abgegeben. Die Strahlungswärme heize nicht die Luft, sondern Wände, Böden und Gegenstände gleichmäßig auf. Dadurch wird kein Staub aufgewirbelt, die Luft bleibt unbelastet. Zwar brauche ein solcher Ofen mehr Zeit, um die Räume aufzuheizen. Dafür speichere er die Wärme aber auch weitaus länger. Im Vergleich zu den anderen Varianten besitzen Grundöfen keine Lüftungsschlitze. Aus diesem Grund seien sie gerade für Hausstauballergiker eine gute Alternative.

Damit Bettdecken so schön weiß und sauber bleiben, sollte man sie regelmäßig waschen.
Tipps von "Öko-Test"

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