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Sicherheit rund ums‘s Haus

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Nichts zu holen, oder doch?

Maßnahmen zum Einbruchschutz halten viele Diebe ab.
Bild: zinkevych/stock.adobe.com
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Sicherheitsmaßnahmen gegen Einbrecher lohnen sich immer - wir geben Tipps, wie man sein Zuhause sicherer machen kann

Der Fernseher ist schon älter, der Computer auch. Und der Schmuck hat mehr emotionalen als tatsächlichen Wert: Man könnte jetzt denken, so ein Haushalt ist vergleichsweise sicher vor Einbrechern. Lohnt es sich da also überhaupt, Sicherungsmaßnahmen im Haus zu installieren, die vielleicht sogar viel Geld kosten?

Nachfolgende Angst ist schlimm

Die Experten sind sich einig: Ja! Für viele Einbruchsopfer ist nicht der Verlust von Werten schlimm, sondern die nachfolgende Angst. „Ein Drittel aller Opfer eines Wohnungseinbruchs tragen sich mit dem Gedanken, umzuziehen oder ziehen tatsächlich um, weil die psychischen Auswirkungen massiv sind“, erklärt Harald Schmidt von der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Oft fühlen Betroffene sich zu Hause nicht mehr wohl und sicher.

Einbruchschutz vom Spezialisten

Es gibt dabei viele Möglichkeiten, wie man sein Zuhause einbruchsicher machen kann. Sichtbare Video- oder Alarmanlagen haben zum Beispiel eine abschreckende Wirkung.

Türen und Fenster können teils mit geringem Aufwand gesichert werden. Es gibt verschiedene Widerstandsklassen bei einbruchshemmenden Fenstern und Türen, die zum Beispiel Schraubendrehern, Zangen oder Keilen widerstehen. In höheren Klassen wird der Schutz entsprechend umfänglicher.

Individuelle Beratung vor Ort

Die Spezialisten vor Ort beraten zu möglichen Maßnahmen. Denn idealerweise werden die Sicherheitsvorkehrungen individuell an die Gegebenheiten vor Ort angepasst und auf die jeweilige Situation zugeschnitten.

Einbrecher versuchen es in der Regel fünf Minuten lang

Häufig ist es Zufall, wann und vor allem wo ein Täter zuschlägt, berichtet Polizeisprecher Schmidt. „Er setzt an einem geeigneten Fenster oder einer Tür an, hebelt sie auf und geht rein. Das alles geht sehr schnell.“ Experten nennen für einen Einbruchsversuch als Zeitlimit fünf Minuten – danach brechen viele Diebe ab. Eine Zeitspanne, die gesicherte Fenster und Türen in der Regel überstehen.

herk/tmn

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