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Sicherer als Onkel Dagoberts Geldspeicher

Nana, wer macht da lange Finger? Eigenheimbesitzer sollte sich vor Einbrechern schützen, indem sie den Einbruchsschutz auf den aktuellsten Stand bringen.
Bild: rcfotostock, Fotolia.com

Ob in der Urlaubszeit oder im Winter: Einbrecher haben immer Konjunktur. Man muss sein Eigenheim einbruchssicher machen. Das geht schon mit geringem Aufwand.

Die Panzerknacker zählen wohl zu den bekanntesten Comic-Schurken der Welt. Ausgestattet mit roten Pullovern, blauen Schildmützen und schwarzen Masken strebt die Einbrecher-Bande unermüdlich nach dem Vermögen ihres Widersachers, Dagobert Duck. Da der sich trickreich zur Wehr setzt, stehen die Ganoven am Ende stets mit leeren Händen da.

Leider geht das ewige Katz- und-Maus-Spiel zwischen Hausbesitzern und Langfingern in der Realität nicht immer so glimpflich aus. Gerade in der Urlaubszeit häufen sich die gemeldeten Einbrüche bei der bayerischen Polizei. Gut beraten ist, wer sein Haus in der dunklen Jahreszeit mit moderner Sicherungstechnik nachrüstet.

Haustüren

Hochwertige Einsteck- oder Zylinderschlösser mit Mehrpunktverriegelung halten auch roher Gewalteinwirkung stand. Wichtig ist, dass deren Riegel mindestens 20 Millimeter in das Schließblech greifen. Darüber hinaus empfiehlt sich ein Schließzylinder mit Sicherungskarte als Vorsorge gegen Nachschlüsselversuche mit dem Dietrich. Das Türblatt gewinnt durch Querriegelschlösser an Robustheit. Idealerweise werden diese massiven Barrieren etwa 30 Zentimeter unterhalb des Hauptschlosses angebracht. Von außen abschraubbare oder verbiegbare Schutzbeschläge an der Tür sind leichte Beute für Einbrecher. Ratsam ist stattdessen die Montage von Schutzbeschlägen, die den Schließzylinder fest umgreifen und keine Angriffsfläche für Manipulationen bieten.

Fenster, Balkon- und Terrassentüren

Fensterbeschläge werden von Einbrechern oft als Schwachstellen am Haus ausgemacht. Dort sollte man zuerst nachbessern. Innen liegende Beschläge mit Pilzkopfzapfen bilden mit Stahlschließblechen am Rahmen eine solide Einheit. Ein Aufhebeln wird dadurch entscheidend erschwert. Nachrüstbedarf besteht oftmals auch bei den Fensterscheiben. Spezialfolien, die auf das Glas aufgebracht werden, sind kaum sichtbar, dafür aber durchwurfsicher.

Alarmanlagen

Alarmanlagen sind der Klassiker im Einbruchschutz und funktionieren nach einem simplen Prinzip: Verschiedene Sensoren melden das Eindringen in ein Gebäude. Fenster und Türen überwacht man am Besten durch Öffnungsmelder, die beim Aufbrechen anschlagen. Zusätzlich sichern aktive oder passive Glasbruchmelder die Scheiben ab. Im Haus kommen Infrarot-Bewegungsmelder oder duale Melder zum Einsatz. Letztere arbeiten meist mit zwei Detektionsprinzipien wie Infrarot und Ultraschall, die eine Manipulation erschweren. Einen guten Überblick über die große Auswahl an moderner Sicherungstechnik gibt es beim Fachmann vor Ort.

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