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Solar, Holz oder Biogas
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Mehrzahl der neuen Wohngebäude heizt mit Erneuerbaren

Von den 2019 gebauten Wohnhäusern sind gut zwei Drittel für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ausgelegt. Mit 42,7 Prozent waren Wärmepumpen die wichtigste primäre Energiequelle für die Heizung.
Foto: Uwe Anspach/dpa-tmn

Die Energiewende scheint gerade bei Neubauten ein ganzen Stück voranzukommen. Rund zwei Drittel der 2019 errichteten Wohnhäuser sind für das Heizen mit erneuerbaren Energien ausgelegt. Das teilte das Statistische Bundesamt nun mit.

Neubauten in Deutschland werden zunehmend mit erneuerbaren Energien beheizt. Gut zwei Drittel (67,2 Prozent) der im Jahr 2019 neu errichteten Wohngebäude nutzen solche Energiequellen ganz oder teilweise, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es nach Angaben der Wiesbadener Behörde noch etwas weniger (66,6 Prozent).

Zu den erneuerbaren Energien zählen Geothermie, Umweltthermie via Wärmepumpe, Solarthermie, Holz, Biogas/Biomethan sowie sonstige Biomasse. Als Hauptenergiequelle dienten sie im vergangenen Jahr in fast der Hälfte (47,7 Prozent) der 108.100 neuen Wohngebäude.

Mit 42,7 Prozent waren Wärmepumpen die wichtigste primäre Energiequelle für die Heizung - vor Gas, dessen Anteil seit Jahren sinkt und das 2019 in 41,9 Prozent der Neubauten eingesetzt wurde.

© dpa-infocom, dpa:200702-99-647036/2 (dpa)

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