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Tag des Bades
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Für jeden Bedarf gerüstet

Foto: Aktion Barrierefreies Bad / Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
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Barrierefreiheit empfiehlt sich in allen Lebenslagen

Wer sein Haus generationengerecht planen will, sollte dem Bad ein paar Quadratmeter mehr einräumen. Denn wenn ein Bewohner plötzlich auf Krücken, einen Rollator oder gar den Rollstuhl angewiesen ist, braucht es großzügige Flächen.

Wie die Aktion Barrierefreies Bad erklärt, gehe es dabei nicht allein um den Bewegungsradius des Betroffenen. Auch die pflegenden Personen benötigten Bewegungsfreiheit, um sicher Hilfestellung leisten zu können. Doch ausgerechnet beim „Platz“ hapere es bei den meisten Entwürfen – selbst im privaten Neubausektor.

Dabei eröffneten sich besonders dort ungeahnte Spiel- bzw. Freiräume – etwa für eine Badewanne mitten im Raum oder die bodenebene Dusche, die mit beheizter Sitzecke zur Regeneration einlade.

Barrierefreier Komfort

In erster Linie gelte es „keine Experimente bei der Raumaufteilung“ zu machen. Nur ein aufgeräumter Grundriss biete das, was barrierefreie Bäder unbedingt erforderten: klar ersichtliche Strukturen und reichlich Fläche vor den Objekten. Wer komfortabel planen wolle, heißt es weiter, sollte sich die Zahl 210 merken. 210 cm im Durchmesser reichten, um sich frei um die eigene Achse mit einem Komfort-Rollstuhl und noch dazu einer Person an seiner Seite bewegen zu können.

Individueller Bedarf im Fokus

Vor dem Hintergrund hat die Aktion Barrierefreies Bad gemeinsam mit Hauseigentümern der Generation 50+ viele Anregungen und originelle Ideen für die Ausstattung von Bädern zu Papier gebracht, in denen sich Barrierefreiheit unter Überschriften wie „Wanne raus, Dusche rein“ oder „Aufschieben und Komfort genießen“ wortwörtlich breitmacht – zu sehen unter www.aktion-barrierefreies-bad.de.

Mindestabmessungen zu manifestieren, so Sprecher Jens J. Wischmann, sei für den öffentlichen Wohnungsbau wichtig, um Bewohnern staatliche Gelder für spätere Umrüstungen zu sichern. „Im Privatbereich sollten zuerst die individuellen Wünsche der Menschen im Mittelpunkt stehen und zudem die Möglichkeiten des Bades voll ausgeschöpft werden – als Wohnraum und Rückzugsort für Entspannung, Gesundheit oder einfach nur als ein Bereich, der die Lebensgeister für den Tag immer wieder aufs Neue zu wecken vermag.“

Text: VDS/abb/oH

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