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Unfälle im Garten: Rasenmäher als Gefahrenquelle

Bild: DPA

Hamburg (dpa/tmn) - Bei der Gartenarbeit sind die Finger besonders gefährdet: Bei 34 Prozent aller Unfälle im Garten sind sie betroffen - bei der normalen Hausarbeit ist das lediglich bei zwölf Prozent der Unfälle der Fall.

Dies erläutert die Aktion Das Sichere Haus (DSH) in Hamburg. Die größte Gefahrenquelle ist dabei der Rasenmäher. Deshalb sollte vor Reinigungsarbeiten immer der Netzstecker gezogen werden. Ansonsten könnten die Messer plötzlich wieder rotieren und die Finger verletzen. Die schmerzhaften Folgen reichten von Fleischwunden und durchtrennten Nerven bis hin zum Verlust von Fingern.

Auch wer seinen Rasenmäher rückwärts gehend zieht, spielt laut den Experten mit dem Risiko: Bei einem Sturz könne ein Fuß unter das laufende Messer geraten. Besonders groß sei diese Gefahr beim Mähen am Hang. Nach Angaben der DSH und des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin passieren pro Jahr in Deutschland rund 7000 Unfälle mit maschinell betriebenen Rasenmähern.

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