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Vergessene Stellen
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Heizkörper: So reinigt man den Staubfänger

Spezielle lange Bürsten und eine schmale Düse am Staubsauger erleichtern das Reinigen der Heizkörper.
Foto: Silvia Marks/dpa-tmn

Wann haben Sie das letzte Mal die Heizkörper geputzt? Staub und Schmutz belasten nicht nur die Atemluft, sondern kosten auch Geld. So geht man die Reinigung an:

Auf und in den Heizkörpern sammeln sich Staub, Wollmäuse und tote Insekten an. Da Heizkörper Luft aufwirbeln, geben sie die Staub- und Schmutzpartikel auch an die Umgebung ab, was Atemwege und Augen belasten kann, erklärt der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW).

Und je dicker der Staub im Inneren der Heizkörper sitzt, desto weniger effizient wird die Wärme verteilt. Daher sollte man sie immer mal wieder putzen.

Heizkörper vor dem Putzen abkühlen lassen

Am besten legt man vor dem Reinigen ein leicht feuchtes Tuch oder Zeitungspapier unter den Heizkörper, um durchfallende Wollmäuse, Staub und Insekten aufzufangen. Außerdem rät der IKW dazu, die Heizung vorher abkühlen zu lassen.

Bei vielen Heizkörpern reicht dann meist eine 30 bis 40 Zentimeter lange Bürste oder eine Heizkörperdüse am Staubsauger zum Erreichen der letzten äußeren Winkel und der Hinterseite des Radiators. Die besser zugänglichen Außenflächen werden zusätzlich mit Wasser und Allzweckreiniger gereinigt. Besser keine Schwämme mit harter Scheuerschicht benutzen - sie könnten den Lack zerkratzen. (dpa)

Markisen halten die Sonne fern - und damit auch die Hitze draußen.
Hitzestau vermeiden

Jalousien am besten außen anbringen

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