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Energie sparen
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Geld sparen beim Duschen & Co.

Energie ist teuer geworden. Doch mit einfachen Tipps lässt sich im Haushalt einfach Geld sparen.
Foto: master1305, stock.adobe.com
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Heimliche Strom- und Energiefresser gibt es im Haushalt zuhauf. Das kann teuer werden. Wir haben drei einfache und leicht umsetzbare Energiespartipps für Sie.

Nicht nur Wirtschaftsminister Robert Habeck duscht kürzer. Viele Menschen versuchen, in Zeiten der Energieknappheit die Kosten zu senken. Und wer duscht statt badet, kann viel sparen: Mit dem Wasserverbrauch, der bei einem Vollbad entsteht, könnten Sie vier Tage lang täglich dreieinhalb Minuten duschen.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes rauschen pro Minute zwölf bis 15 Liter Wasser durch eine herkömmliche Duschbrause, bei Sparmodellen immer noch sechs bis neun Liter. Und die müssen erhitzt werden – was ordentlich Energie verbraucht. Sparen lässt sich daher auch, wenn man die Duschtemperatur um einige Grad herunter dreht. Auch das Einsetzen sparsamer Duschköpfe drosselt den Verbrauch.

Die Hände grundsätzlich mit kaltem Wasser zu waschen, schont den Geldbeutel zusätzlich. Solche Tipps sind die wirklich leicht umsetzbaren Stellschrauben zum Energiesparen im Haushalt. Sie tun keinem weh. Es gibt noch mehr davon.

Tipp 1: Geräte ausschalten, Ladekabel ziehen

Es ist nur ein kleiner Handgriff, aber sind wir mal ehrlich, viele von uns machen ihn nicht immer: Elektrogeräte wie Fernseher oder Computer ganz ausschalten und nicht im Stand-by-Modus zu belassen. Denn der kostet auch Energie.

Das heißt: Es sollte kein leuchtendes Lämpchen an Elektrogeräten an bleiben. Denken Sie dabei stets auch an die Geräte, die man nicht immer im Blick hat, wie etwa an den hinter einem Schrank versteckten WLAN-Router. Hier können Steckdosenleisten mit einem Schalter helfen, über den man mit nur einem Handgriff mehrere Geräte schnell vom Netz nehmen kann.

Tipp 2: Öko-Funktion der Hausgeräte nutzen

Es ist eine Taste an der Waschmaschine und der Spülmaschine oder eine Zusatzeinstellung, die sie drücken müssen – und schon sparen sie Energie durch die Nutzung der Öko- oder Eco-Einstellungen der Waschmaschine statt der Schnell- und normalen Waschprogramme.

Gleiches haben übrigens auch die meisten Spülmaschinen. Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings: Die Programme benötigen mehr Laufzeit. Die holt man aber wieder rein, wenn man zum Beispiel auf die Vorwäsche verzichtet – die ist laut Experten meist eh nicht nötig.

Ebenfalls wichtig: So kühl wie möglich reinigen. Beispiel Waschmaschine: Es hat in den allermeisten Fällen keinen Einfluss auf das Waschergebnis und die Hygiene, wenn man sie mit 30 oder 40 statt 60 oder gar 90 Grad wäscht. Die Waschmittel und Geräte heutzutage sind längst so gut, dass sie bei niedrigen Temperaturen den üblichen Dreck packen.

Tipp 3: Kühlschrank herunterregeln

Auf welche Temperatur ist Ihr Kühlschrank eingestellt? Sieben Grad sind die optimale Temperatur. Und wenn Ihr Gerät nur ein Grad kälter eingestellt ist, steigert das den Stromverbrauch schon um rund sechs Prozent.

Weitere Tipps: Die Türen von Kühl- und Gefriergeräten möglichst schnell wieder schließen. Und wer noch ein Gefrier- und Kühlgerät ohne „No-Frost“-Funktion hat, sollte es regelmäßig abtauen. Auch eine Eisschicht treibt die Energiekosten nach oben. Übrigens: Für die Temperatur im Gefrierschrank sind minus 18 Grad Celsius ideal. (tmn)

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