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Flüssig oder im Stäbchen
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Zeit für Nachschub: Balkonkästen und Topfpflanzen düngen

Ein paar Wochen nachdem neue Pflanzen in den Balkonkasten gesetzt wurden, sollte man nachdüngen.
Foto: Jens Kalaene, tmn

Balkon- und Topfpflanzen im Freien brauchen regelmäßig Dünger, denn ihr kleiner Bodenschatz um die Wurzeln kann nicht viel speichern. Die erste Gabe wird jetzt nötig.

Neue Blumenerde enthält meist schon etwas Dünger. Mit ihm können die Pflanzen besser anwachsen. Gut vier bis sechs Wochen nach dem Einsetzen sollte man ihnen aber Nachschub geben.

Wichtig: Für torffreie Erde empfiehlt sich eine Auffrischung schon nach vier Wochen, so der Industrieverband Garten (IVG). Denn diese Substratmischung speichert schlechter Wasser, und durch das häufigere Gießen waschen sich Nährstoffe schneller aus der Erde aus.

Der IVG rät zu einem Dünger mit einem hohen Stickstoffanteil in der Mischung. Denn die Bestandteile torffreier Blumenerde haben eine höhere Stickstoff-Fixierung. Wer hier unsicher ist, kann sich im Gartenfachhandel beraten lassen.

Langzeitdünger oder wöchentliche Gabe

Entweder man verabreicht einen Langzeitdünger - meist in Form von Kügelchen oder Stäbchen erhältlich. Er setzt über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten kontrolliert die Nährstoffe frei und sichert die gleichmäßige Versorgung der Pflanzen, erläutert der Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE). Wobei ein Blick auf die Verpackung sinnvoll ist: Manche Langzeitdünger haben nur eine Laufzeit von drei Monaten.

Alternativ kann regelmäßig ein flüssiger Volldünger dem Gießwasser beigemischt werden. Meist raten die Hersteller, ihn während der Wachstumsperiode wöchentlich zu geben.

Morgens verabreichen

Am besten geschieht das morgens, rät der Industrieverband Agrar (IVA). Denn dann können die Pflanzen die Nährstoffe idealerweise den Tag über verteilt aufnehmen. Bei Regen wird auf das Düngen verzichtet. Denn der spült die guten Stoffe direkt wieder aus der Erde, ohne dass die Wurzeln Gelegenheit bekommen, sie aufzunehmen. (tmn)

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