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Ratgeber für Bauherren
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Eine sichere Treppe braucht mehr als ein Geländer

Eine Wendeltreppe ist ein optischer Hingucker und benötigt wenig Platz - in Sachen Sicherheit und Funktionalität muss sie aber Abstriche machen.
Foto: Stanislav, stock.adobe.com
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Treppen können im Nachhinein kaum noch umgebaut werden. Daher sollten Bauherren bereits bei der Planung abwägen, ob sie Wert auf Design oder Komfort legen.

Die Mehrzahl der Treppen, insbesondere bei Einfamilienhäusern, ist eine Halb-Wendeltreppe. Die Treppe dreht sich vom Antritt bis zum Austritt um 180 Grad und ist in der Regel gut begehbar, erläutert Siegfried Schmid, der fast 20 Jahre lang Vorsitzender des Deutschen Instituts für Treppensicherheit (DIT) in Augsburg war. „Eine Spindeltreppe ist dagegen vor allem ein architektonisches Gestaltungsmittel.“ Sie wirkt großzügig, besitzt aber einen geringeren Auftritt. Sperrige Gegenstände wie Wäschekörbe sind so schwierig zu balancieren. Auch sogenannte Watscheltreppen seien nur bedingt empfehlenswert, weil sie steil, eng und unbequem sind.

Steigungsmaß und Sprossenabstand sind wichtig Werte

Wichtig für die Sicherheit auf der Treppe ist das sogenannte Steigungsmaß, also das Verhältnis von Auftrittsfläche zur Stufenhöhe. „Bequem und sicher ist eine Treppe, wenn sie ein Steigeverhältnis von 28 zu 17 Zentimetern einhält“, erklärt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus. Treppenstufen sollten zudem mit rutschfesten Belägen gesichert werden – Steinstufen etwa mit Gummistreifen. „Bei Holztreppen kann man auf lackierten oder gewachsten Oberflächen leicht ausrutschen“, warnt Schmid. Die geölte Variante sei weniger rutschig.

Für kleine Kinder sind geschlossene Treppen mit Tritt- und Setzstufen sicherer. „Setzstufen verhindern, das Kleinkinder zwischen den Stufen durchrutschen“, betont Woelk. Zur sicheren Treppe gehöre auch ein schützendes Geländer, dessen Mindesthöhe die Bauvorschrift auf 90 Zentimeter festlegt. Der Sprossenabstand darf zwölf Zentimeter nicht überschreiten, damit Kinderköpfe nicht durch die Sprossen passen. Für kleine Kinder kann unterhalb des Geländers noch zusätzlich ein zweites, niedrigeres angebracht werden. "Auch bei Osteoporose, einer Gehbehinderung oder Wirbelsäulenproblemen sind Treppen mit Setzstufen leichter zu überwinden." Ein beidseitiger, griffsicherer Handlauf an der Treppe ist ebenso hilfreich.

Gute Beleuchtung sorgt für zusätzliche Sicherheit

Eine schlechte Beleuchtung der Treppe kann gefährlich werden. „Gewöhnlich ist es gefährlicher, die Treppe hinunterzufallen als sie hinaufzustolpern“, sagt Woelk. Deshalb müssten die einzelnen Stufen von oben besonders gut erkennbar sein. Vom oberen Treppenabsatz aus beleuchtet, sorge Licht, das von oben nach unten fällt, für kurze weiche Schatten. Die Trittstufen setzten sich dann deutlich voneinander ab. Jede einzelne Stufe sei gut zu erkennen. Oben und unten an der Treppe sollten außerdem Lichtschalter installiert sein. Diese sollten ebenfalls gut sichtbar und möglichst beleuchtet sein. Zu empfehlen seien auch Bewegungsmelder, die das Licht automatisch einschalten.

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