ARCHIV: Eine junge Frau trainiert in Essen (Foto vom 22.04.04). Der Umzug ist geschafft. Doch die Nachwirkungen sind erst am naechsten Tag spuerbar. Auf einmal wird jede Treppenstufe zur Qual - auch ohne Umzugskartons. Muskeln machen sich bemerkbar, an die man lange keinen Gedanken verschwendet hat. Nach landlaeufiger Meinung hilft dagegen nur eins: Rauf aufs Fahrrad oder ab ins Fitness-Studio. Aber geht Muskelkater durch Bewegung tatsaechlich schneller weg? (zu ddp-Text)Foto: Kirsten Neumann/ddp
Gesundheit

Kampf den Kilos: Fitness-Studios boomen

In der Mucki-Bude kämpft ein Bodybuilder mit den Hanteln. Er stöhnt und ächzt, stemmt mit Schweißtropfen auf der Stirn ganz langsam die schweren Gewichte nach oben. Ein Anblick, der in deutschen Fitness-Studios selten geworden ist. Denn dort trainieren mittlerweile immer mehr Freizeitsportler, die älter als 40 sind. Sie gehen lieber aufs Laufband, um fit und aktiv zu bleiben.

Gesundheit

Das gigantische Problem: Fettsucht

Übergewicht beziehungsweise Fettsucht (Adipositas) entwickelt sich in der Medizin zum bedeutendsten Thema der nächsten Jahrzehnte. Das Problem sei "gigantisch", erklärte Professor Hans Hauner, Leiter des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München. Immer häufiger seien bereits Kinder und Jugendliche betroffen.

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Surftipps für Heuschnupfen-Opfer

Etwa 20 Prozent der Bevölkerung leiden Experten nach an Heuschnupfen - Tendenz steigend. Hier eine Vielzahl von Internetseiten mit nützlichen Tipps und Ratschlägen für Betroffene.

Zahlreiche Allergiker leiden jetzt schon unter Heuschnupfen. (Bild: dpa)
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Pollenalarm für Allergiker

Es herrscht wieder Pollenalarm. Also Taschentuch bereithalten. Dank eines milden Winters und den schon sommerlichen Temperaturen sind Niesattacken und tränende Augen bei Allergikern tägliche Begleiter. Und es gibt noch eine schlechte Nachricht: Die Heuschnupfenzeit wird dieses Jahr länger dauern als sonst. Von Barbara Feneberg

ARCHIV - Ein junges Mädchen liegt schlafend zwischen leeren Flaschen auf einer Bank, eine halbvolle Bierflasche hält sie noch in der Hand, aufgenommen in Schney im Landkreis Lichtenfels (Oberfranken) (Archivfoto/Illustration vom 26.03.2007, mit Zoomeffekt fotografiert) . Ein 16-Jähriger Schüler, der nach schwerem Alkoholmissbrauch einen Monat lang im Koma lag, ist in der Nacht zum Donnerstag (29.03.2007) in einem Berliner Krankenhaus gestorben. Der Jugendliche war in einem Lokal Ende Februar 2007 mit 4,8 Promille zusammengebrochen. Foto: Marcus Führer dpa/lbn +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Komasaufen: Disco-Betreiber gehen in die Offensive

Ein 16-Jähriger tot, eine 15-Jährige mit 4,1 Promille im Krankenhaus: Das waren die traurigen Höhepunkte jugendlicher Alkoholexzesse in den vergangenen Wochen. Nun bezieht der Verband der Diskotheken-Betreiber Stellung zum Komasaufen.Bundesregierung will keine schärferen Gesetze16-Jähriger stirbt im KrankenhausForum: Was tun gegen Saufexzesse?

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Komasaufen bis der Arzt kommt

Berlin (ddp). Saufen bis der Arzt kommt - ein Trend, der unter Jugendlichen in ganz Deutschland deutlich zunimmt, wie Experten bestätigen. Die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linkspartei.PDS) äußerte sich erst kürzlich besorgt über eine "relativ kleine Gruppe von Jugendlichen", die das "Kampftrinken und Komasaufen" als eine Art Sport betreibe. Hintergrund waren Zahlen, wonach 2005 274 Kinder und Jugendliche wegen "akuten Rausches" stationär behandelt werden mussten. Im Jahr 2000 seien es 156 Betroffene gewesen.

ärzteverband Deutscher Allergologen - Allergie - Pricktest
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Tipps für Allergiker

Wie komme ich als Allergiker am besten durch die Heuschnupfenzeit? Hier finden Sie die besten Tipps, wie Sie trotz Pollenflut besser durchatmen können.

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Heuschnupfen - Was ist das?

Hatschi!! Ist die Pollenallergie wirklich ein Schnupfen? Und was hat das eigentlich mit Heu zu tun? Immerhin leidet jeder Fünfte in Deutschland an der Krankheit, die das Taschentuch unentbehrlich macht. Grund genug, die wichtigsten Tatsachen der kitzligen Volkskrankheit zu klären.

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Einer Erkältung kann man Dampf machen

Wiesbaden/Berlin (ddp). Das Auf und Ab der Temperaturen macht die Atemwege anfällig für Erkältungen. Schnell lässt zäher Schleim im Rachen die Stimme versagen, eine verstopfte Nase fördert das Unwohlsein. Statt zu Pillen oder Tropfen zu greifen, lässt sich der Infekt mit einem Hausmittel vertreiben: Wer heißen Dampf mit Heilkräutern inhaliert, kann auf eine schnelle Linderung hoffen.