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Scharfer Aufstrich

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Aus Steckrüben und Curry eine Creme machen

Steckrüben lassen sich vielfältig in der Küche einsetzen - zum Beispiel als Püree oder Aufstrich.
Bild: Holger Hollemann/dpa/dpa-tmn

Steckrüben zählen zum heimischen Wintergemüse. Gut, dass man ziemlich viel aus den Knollen zaubern kann - etwa einen pikanten Aufstrich.

Steckrüben zählen zum klassischen Wintergemüse. Viele fragen sich beim Einkaufen aber, was sie mit der pummeligen Knolle anstellen sollen. Die gute Nachricht: Steckrüben schmecken sowohl püriert als Suppe, kleingestampft als Püree oder auch frittiert in Form von Reibekuchen.

Wer es gerne etwas schärfer mag, kann die Steckrübe auch mit Curry kombinieren, empfiehlt die Vereinigung Slow Food. Besonders lecker schmeckt das als Aufstrich:

Dazu nimmt man 500 Gramm Steckrüben (geschält und gewürfelt), 700 Milliliter Waser, 700 Milliliter Milch oder Kokosmilch, 10 Gramm Meersalz, 10 Gramm Curry und 200 Gramm Butter.

Die Steckrüben kocht man dann einfach im Wasser weich, püriert und würzt sie. Dann arbeitet man die erhitzte Milch und Butter unter - fertig.

Die Creme füllen Hobbyköche am besten in Gläser und hebt sie im Kühlschrank auf. Die Creme passt aufs Brot und zu Käse.

© dpa-infocom, dpa:201201-99-529041/2 (dpa)

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