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Die Suche nach der optimalen Matratze

Bild: Yuri Arcurs, Fotolia.com
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Wer für sich die ideale Matratze finden möchte, für den führt kein Weg vorbei am Ausprobieren im Fachhandel

Darf es eine Tonnentaschenfederkern-, Mehrschichtkern- oder Viscomatratze sein? Eine Gel- oder eine Latexmatratze? Oder lieber gleich ein Boxspringbett? Das Angebot an Matratzen und Bettsystemen ist riesig. Unzählige Matratzen werden als „orthopädisch hochwertig“ oder „vorbeugend gegen Rückenschmerzen“ angepriesen. Doch welche Matratze passt auf die individuellen Bedürfnisse? Woran kann man sich orientieren? Der wichtigste Rat: Man muss ausprobieren, ob man auf einer Matratze gut liegt. Die Wirbelsäule soll nämlich annähernd so gebettet sein, wie es ihrer natürlichen Form entspricht. „Das ist wichtig, damit sie nachts entlastet wird“, erklärt Bernd Kladny, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Bandscheiben sollen sich im Schlaf möglichst gut ausdehnen, um Flüssigkeit und Nährstoffe aufnehmen zu können. „Früher hat man gemeint, bei Rückenproblemen müsse man möglichst hart liegen. Das ist überholt“, sagt der Arzt. Die Unterlage soll zwar gut stützen, aber in der Schulter- und Beckenregion nachgeben. „Sonst kann es sein, dass die Wirbelsäule durchhängt“, erklärt er. Auf Nummer sicher geht man, wenn man sich beim Fachhändler vor Ort ausführlich beraten lässt.

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