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Tipps vom Experten

Eine Einrichtung mit gutem Namen

Neuer Wohnbereich im Seniorenzentrum Lechrain eröffnet

Seit der Eröffnung des Seniorenzentrums Lechrain sind mehr als sechs Jahre vergangen. „Die Einrichtung im Augsburger Stadtteil Lechhausen hat sich seither einen guten Namen in der Region gemacht“, sagt Werkleiterin Susanne Greger. Das spezielle beschützende Wohngruppenkonzept hat sich bewährt.

Die moderne Ausstattung ermöglicht eine kompetente pflegefachliche Betreuung und Versorgung. Alle Wohngruppen besitzen eine eigene kleine Küche mit Aufenthaltsraum, Sofaecke mit Fernseher und einer großen Terrasse oder Loggia. Hier schaut man auf den Innenhof mit einer Gartenanlage durch den sich ein Weg mit rutschfestem Belag schlängelt. Für die Mitarbeiter und Bewohner ist das elektronische Demenzfürsorgesystem ein wichtiges technisches Hilfsmittel. Es sorgt dafür, dass eine individuelle Bewegungsfreiheit und gleichzeitig die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner im Haus gewährleistet ist.

In den nächsten Wochen wird das Seniorenzentrum Lechrain nochmal an die Startphase der Eröffnung vor sechs Jahren erinnert. Der gesamte 2. Stock mit 46 Pflegeplätzen mit Schwerpunkt Gerontopsychiatrie wird neu eröffnet. Der bisherige Untermieter - das Seniorenheim St. Afra - wird nach einer Sanierung ihres eigenen Gebäudes im Domviertel nach fast drei Jahren wieder an ihren Standort zurückkehren.

Ab Dezember werden die modernen Pflegeapartments wieder pflegebedürftigen Menschen vom Seniorenzentrum Lechrain zur Verfügung stehen. „Bereits jetzt sind viele Apartments schon reserviert“, berichtet Einrichtungsleiterin Petra Fachet.

Im Moment sei man auch dabei, Bewerbungsgespräche mit dem künftigen Personal zu führen. „Interessierte Pflegekräfte, die Lust haben, einen neuen Wohnbereich mitzugestalten, sind herzlich willkommen“, erklärt Fachet. Es sei für die Bewerberinnen und Bewerber von Vorteil, dass gleichzeitig viele neue Mitarbeitende in dem Wohnbereich gemeinsam neu starten, erklärte sie und verwies auf einige andere Vorzüge: den guten Verdienst der Pflegefachkräfte bei der Altenhilfe Augsburg, die Altersvorsorge, das betriebliche Gesundheitsmanagement und die vielen Vorteile der digital gesteuerten Pflegedokumentation mit Tablet-PCs.

Von großen Vorteil ist, dass das städtische Unternehmen auch großen Wert auf Aus- und Fortbildung lege und es ein eigenes Fortbildungswesen mit Seminaren und Weiterbildungsangeboten gibt. Als städtischer Eigenbetrieb ist die Altenhilfe Augsburg ein Arbeitgeber, der sozial, modern, zuverlässig und sicher ist.

Die Intensivpflege-WG in Augsburg-Lechhausen ist auf die spezifischen Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtet. Bild Jacqueline Häusler.jpg
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