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Es muss kein Eintopf sein
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Steckrüben als Stifte oder Cremesuppe

Roh schmecken Steckrüben ähnlich wie Kohlrabi.
Foto: Holger Hollemann/dpa/dpa-tmn

Sie schmecken etwas nach Kohlrabi, kommen gelbfleischig daher und haben ein angestaubtes Image. Dabei kann man aus Steckrüben mehr herausholen als nur Vitamine.

Steckrüben führten lange Jahre ein Schattendasein und landeten höchstens bei älteren Leuten im Eintopf. Zu Unrecht, findet der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Er regt an, dass vitamin- und ballaststoffreiche Gemüse mal als Cremesuppe, als Beilage zu Fleisch oder Fisch oder als Rohkostsalat zuzubereiten.

Roh schmecken die gelbfleischigen Rüben ähnlich wie Kohlrabi. So könnten in Stifte geschnittene Steckrüben mit einem Dip abends beim Fernsehen geknabbert werden. Dazu passen Gewürze wie Salz, Pfeffer und Muskat zu Steckrüben. Beim Dünsten empfiehlt sich die Zugabe einer säuerlichen Flüssigkeit. Hierzu eignet sich beispielsweise Apfelsaft.

Steckrüben können über einen längeren Zeitraum gelagert werden, wenn sie vor dem Austrocknen geschützt werden. Auch angeschnittene Rüben können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Schnittfläche mit Frischhaltefolie abgedeckt wird. Wie bei fast allen Gemüsearten sollten auch Steckrüben kühl gelagert werden. (dpa)

Die Hälfte Gemüse, ein Viertel Sättigungsbeilage und ein Viertel Proteinlieferant - so sieht die ideale Mischung in Teller oder Schüssel aus.
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