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Gemüse-Tipp
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Abgepackte Möhren besser aus der Folie nehmen

Möhren sollten besser ohne Folie im Kühlschrank aufbewahrt werden. So können sie nicht so schnell faulen.
Foto: Robert Günther (dpa)

Frische Möhren sehen manchmal schon nach zwei Tagen schrumpelig aus. Dabei könnten sie kühl gelagert bis zu 10 Tage halten - vorausgesetzt, die Rüben werden richtig behandelt.

Möhren halten sich im Kühlschrank meist problemlos sieben bis zehn Tage. Dazu muss die Schale nach dem Kauf allerdings von der Folie befreit werden, empfiehlt die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI).

Andernfalls beginnen die Möhren zu schwitzen und es entwickelt sich im Beutel oder unter der Folie ein feuchtes Kleinklima, das Fäulnis fördern kann. Wer besonders schonend mit den Möhren umgehen wolle, kann sie in ein feuchtes Tuch wickeln, ansonsten sei das Gemüsefach oder das Bio-Fresh-Fach des Kühlschranks der ideale Aufbewahrungsort.

Möhren können einen unangenehmen, bitteren Geschmack bekommen, wenn sie mit reifen Tomaten, Birnen oder Äpfeln gelagert werden. Grund dafür ist das Gas Äthylen, das reife Früchte entwickeln und abgeben. Daher beachten: Möhren nie in der Nähe von reifen Früchten lagern. (dpa)

 Hierbei handelt es sich um eine Flache Nudel (rechts) aus dem Forschungslabor, die sich beim Kochen zu in eine dreidimensionalen Form (links) entfaltet hat.
Pasta-Forschung

Essbare Labor-Nudeln entfalten sich beim Kochen

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