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Gesund und würzig
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Endiviensalat einmal anders zubereiten

Endiviensalat aus heimischen Freilandanbau gibt es bis November. Er kann auch warm zubereitet werden.
Foto: Ina Fassbender/dpa-tmn

Endiviensalat kennt jeder. Wie wär's stattdessen einmal mit einer warmen Variante? Die grünen Blätter lassen sich auch wie Spinat im Topf oder in der Pfanne zubereiten.

Sie sind herzhaft würzig und haben eine angenehm bittere Note: Viele kennen die Blätter der Endivie nur aus Salat. Dabei können sie ähnlich wie Spinat auch warm zubereitet werden.

Darauf weist das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hin. Ein gebratener Endiviensalat mit Pinienkernen, Kapern, Oliven und Rosinen sei eine leckere Vorspeise.

Im Gegensatz zu vielen anderen Salaten bildet die Endivie keinen geschlossenen Kopf, sondern eine Rosette. Die Außenblätter sind intensiv grün gefärbt, während das Herz hellgelb, zart und weniger bitter bleibt. Das gelingt durch das Abdecken mit weißen Hauben kurz vor der Ernte.

Vor der Zubereitung reinigt man die ganzen Blätter unter fließendem, kalten Wasser, bevor sie in feine Streifen oder Stücke geschnitten werden. Wer es weniger bitter mag, entfernt die dicken Blattansätze oder legt die Blätter kurz in lauwarmes Wasser.

Wird der ganze Kopf nicht auf einmal verbraucht, kann der Rest in einem feuchten Küchentuch eingewickelt zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. (dpa)

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