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Homöopathie & Naturheilkunde
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Akupunktur kann Migräne vorbeugen

Akupunktur kann bei Migräne oder chronischen Kopfschmerzen helfen.
Foto: Techniker Krankenkasse, tmn
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Die prophylaktische Wirkung von Akupunktur ist mit der von vorbeugenden Medikamenten vergleichbar.

Das nicht-medikamentöse Verfahren sollten Betroffene ebenso wie Entspannungsverfahren, wie progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Biofeedback, zumindest versuchen. Denn Migränemedikamente haben oft Nebenwirkungen und sind manchmal selbst Ursache für Kopfschmerzen, wenn sie zu oft eingenommen werden. Allerdings müssen gesetzlich krankenversicherte Migränepatienten, die sich mit Akupunktur behandeln lassen, die Kosten üblicherweise selbst tragen.

In der Regel werden zweimal pro Woche Nadeln gesetzt. Im Durchschnitt sind dem Verband zufolge 15 Sitzungen erforderlich, die jeweils 20 bis 30 Minuten dauern. Meist zeigten sich erste Effekte nach etwa der Hälfte der Behandlungen. In extremen Einzelfällen könnten 30 bis 40 Sitzungen für eine Besserung nötig sein.

Ratsam seien einige wenige Auffrischungsbehandlungen nach einigen Monaten Abstand. Der Leitlinie zufolge hängt die Wirksamkeit der Methode auch von der Einstellung der Patienten zur Akupunktur ab. tmn/bim

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