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Lungenpatienten nach Krankheitsschub gefährdet

Werne (dpa/tmn) - Patienten mit chronischer Raucherbronchitis sollten sich nach einer Verschlimmerung der Krankheit besonders strikt an ihre Therapie halten. Die Gefahr eines erneuten Krankheitsschubes sei in den ersten acht Wochen danach besonders hoch.

Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne aufmerksam. Bemerkbar mache sich dieser durch verstärkte Atemnot und zunehmenden Schleimhusten.

Jeder Krankheitsschub beschleunige das Fortschreiten der Lungenerkrankung und habe eine unumkehrbare Verschlechterung des Krankheitsbildes zur Folge. Nach Angaben der Experten droht den Betroffenen dann nicht nur bei körperlicher Anstrengung Atemnot, sondern auch im Ruhezustand. Das mache eine Langzeitsauerstofftherapie notwendig. Wer die erste Verschlimmerung hinter sich hat, sollte Therapiemaßnahmen wie das regelmäßige aktive Abhusten daher besonders ernst nehmen.

Lungenärzte im Netz: www.lungenaerzte-im-netz.de

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