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Schlaf und Entspannung helfen bei zitternden Händen

Berlin (dpa/tmn) - Entspannungsübungen wie Autogenes Training können gegen wiederkehrendes Händezittern helfen. Auch auf ihren Schlaf sollten Betroffene achten, rät die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Berlin.

Vielfach verstärke sich das Zittern bei Schlafmangel, Stress oder psychischer Anspannung. Neben einer Parkinson-Erkrankung können Schädigungen des Gehirns, Medikamente oder Vergiftungen Ursachen für die Muskelzuckungen sein. Aus Angst vor Parkinson suchten viele Patienten keinen Facharzt auf. Das sei allerdings der falsche Weg.

Ärzte für Nerven und Psyche: www.neurologen-im-netz.de

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