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Schön, fit und gesund
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Keine Lust auf Erkältungsfrust

Stopp: Wer auf seinen Körper achtet und ihm Gutes tut, gewährt Erkältungserregern keinen Einlass.
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Stopp: Wer auf seinen Körper achtet und ihm Gutes tut, gewährt Erkältungserregern keinen Einlass.
Foto: Tierney, stock.adobe.com
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Ein langer Sommer liegt hinter uns, die letzten warmen Tage sind nun endgültig gezählt. Sobald die Temperaturen dauerhaft sinken, klopft wieder ein unbeliebter Gast an die Tür: die Erkältung.

Zum Glück gibt es aber ein paar einfache Tricks, die Viren und Bakterien den Eintritt erschweren.

Wer sich vor Schnupfen und Co. schützen will, sollte unbedingt auf die richtige Hygiene achten. Erkältungsviren werden nämlich nicht, wie landläufig angenommen, hauptsächlich durch Niesen und Husten übertragen. Übeltäter sind vor allem die Hände: Durch Händeschütteln oder an Türklinken und Geldautomaten kann man sich die Krankheitserreger einfangen.

Hände im Gesicht?

Deshalb ist es wichtig, häufig und gründlich die Hände zu waschen. Umso mehr, wenn man dazu neigt, sich oft unbewusst ins Gesicht zu fassen – was sich nur schwer vermeiden lässt. So gelangen die Viren nämlich auf schnellstem Wege in die Schleimhäute.

Bewegung tut nicht nur gut, sondern stärkt auch die eigenen Abwehrkräfte. Moderate Ausdauerbelastung ist ideal, um die Helfer des Immunsystems zu mobilisieren. Wer seine Jogging-, Bike- oder Walkingrunde draußen bewältigt, profitiert noch zusätzlich von der frischen Luft – eine Wohltat für die Atemwege, verglichen mit trockener Heizungsluft. Auch bei geringer Sonneneinstrahlung tankt der Körper außerdem wertvolles Vitamin D – das sorgt für Wohlbefinden und gute Laune. Wichtig bei sportlicher Betätigung ist die Dosis: Vorsicht vor übermäßiger Belastung und Überforderung des Körpers. Gerade wer bereits gesundheitlich angeschlagen ist, kann damit alles verschlimmern. Auch von gemütlichem Spazierengehen profitiert der Körper.

Für Warmduscher

Immer kann man von der abhärtenden Wirkung von Wechselduschen lesen. Die Durchblutung wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt. Doch nicht jeder ist so „abgebrüht“ und traut sich den extremen Temperaturwechsel zu. Für all diejenigen kommt hier die abgeschwächte Form, die genauso effektiv ist: Wechsel-Fußbäder. Dazu eine Wanne wadenhoch mit kaltem und eine mit 35 Grad Celsius warmem Wasser bereitstellen. Dann auf einen Stuhl setzen und die Füße erst drei Minuten warm, dann 15 Sekunden kalt baden. Das Ganze dreimal wiederholen – dabei mit dem Fußbad im kalten Wasser aufhören.

Zusätzlich zu allen Tipps sollte man eines beherzigen: Auf den eigenen Körper hören. Wer ihm Gutes tut, hat beste Chancen, Herbst und Winter erkältungsfrei zu überstehen.

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