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Weg mit den Sandkörnchen

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Spinatbund tauchen und schwingen

Damit man nicht auf Sandkörnchen beißt, sollte Spinat nicht unter fließendem Wasser, sondern im kalten Wasserbad gereinigt werden. Am besten die Blätter dabei hin und her schwingen.
Bild: Christin Klose/dpa-tmn

Bevor Blattspinat gekocht, gedünstet oder blanchiert wird, muss er gründlich gereinigt werden. Doch wie wird man die Erde los, die sich vor allem in den Ritzen abgelagert hat?

Niemand möchte auf Sandkörnchen beißen, wenn ihm Spinat serviert wird. Also muss die Erde aus allen Ritzen der Blätter entfernt werden. Am effektivsten funktioniert das, indem das grüne Bündel mit dem Kopf nach unten in eine Schüssel mit kaltem Wasser getaucht wird.

Das reicht aber noch nicht. Das Bündel sollte mehrmals kräftig hin und her geschwungen werden, erklärt die Zeitschrift "Good Health" (Ausgabe 3/2020).) So falle die Erde besser ab als unter fließendem Wasser.

Beim Kauf der Spinatblätter ist zudem darauf zu achten, dass sie unbeschädigt, hell und fest sind. Die Stängel sollten knackig sein. Da Spinat beim Zubereiten auf dem Herd viel Wasser verliert, schrumpft sein Volumen erheblich. Als Faustregel gilt: Ein Bund reicht gerade einmal als Beilage aus.

Wer Spinat nach dem Kauf nicht gleich verarbeitet, könne das Verwelken etwas hinauszögern. So könnten die Bündel ungeschnitten und ungewaschen in einen Papierbeutel gewickelt werden. Dieser werde dann mit einem Plastikbeutel umhüllt und wandert in den Kühlschrank. So halte er sich bis zu drei Tage. Auf diese Weise könne auch Babyspinat gelagert werden - allerdings nur bis zu zwei Tage. (dpa)

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