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Wegen Solanin
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Kartoffeln: Grüne und keimende Knollen aussortieren

Unbeschädigte Kartoffeln ohne keimende Stellen können Verbraucher bedenkenlos essen.
Foto: Monique Wüstenhagen (dpa)

Bei der Auswahl und der Zubereitung von Kartoffeln sollten Verbraucher sorgfältig vorgehen. Denn es gibt Exemplare, von denen man besser die Finger lässt.

Solanin ist ein natürlicher Inhaltsstoff von Kartoffeln. Er reichert sich vor allem in grünen, keimenden und beschädigten Kartoffeln an. Nimmt man zu viel davon auf, kann es zu Vergiftungen kommen, die sich durch Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall äußern.

Um so wenig Solanin wie möglich aufzunehmen, gibt das Bundesinstitut für Risikobewertung Verbrauchern folgende Tipps:

- Grüne, stark keimende oder eingetrocknete Kartoffeln sollte man lieber gar nicht essen. Ansonsten gilt: Grüne Stellen und sogenannte Augen in dem Gemüse großzügig wegschneiden.

- Kartoffeln mit Schale sollte man nur essen, wenn es sich um unbeschädigte, frische Kartoffeln handelt. Kleine Kinder sollten am besten gar keine ungeschälten Kartoffeln essen.

- Das Kochwasser von Kartoffeln lieber nicht wiederverwenden, sondern weggießen

- Schmecken Kartoffelgerichte bitter, sollte man sie nicht essen. (dpa)

Desinfektionsmittel müssen gar nicht sein. Ein Großteil der Keime lässt sich durch Abwischen vom Smartphone entfernen - also auf mechanische Art und Weise.
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