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Zeiten für Nichtstun in den Kalender

Ein Kalender regelt die Termine. Aber auch Zeit für Nichtstun sollte man sich eintragen - und dann auch einhalten. Das reduziert den Alltagsstress.
Bild: Picture-Factory, Fotolia.com
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Stress macht krank. Deshalb sollte man tunlichst auf feste Pausen und Zeiten für Entspannung sorgen. Am besten helfen fixe Termine und ein Wochenplan.

Ein Urlaub kann kurzfristig entspannen. Gegen dauerhaften Stress hilft aber nur regelmäßige Erholung im Alltag. Bestes Werkzeug dafür ist ein fester Wochenplan, rät Psychotherapeut Tobias Stächele in der Zeitschrift „Diabetes Ratgeber“ (Ausgabe 6/2019).

Für Diabetiker ist Stress ein besonders wichtiges Thema: Erstens, weil Anspannung den Blutzuckerspiegel in die Höhe treibt. Und zweitens, weil die Krankheit auch selbst Stressfaktor sein kann.

Auch feste Termine für Entspannung einplanen

Im ersten Schritt sollten gestresste Menschen überlegen, wie viel Zeit pro Woche sie zur Verfügung haben: Welche Stunden sind schon durch Schlaf, Arbeit und diverse Verpflichtungen belegt? Und welche sind frei? Diese Zeitfenster sollte man sich als feste Entspannungstermine eintragen, sagt Stächele.

Womit man diese genau füllt, ist eine Typfrage: Sport, Freundeskreis, Gartenarbeit, Friseurbesuch oder Shopping. Und auch Zeiten für Nichtstun sollte in den Kalender. (tmn)

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