Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Kanzler Scholz will russische Kriegsverweigerer in Deutschland aufnehmen
  1. Startseite
  2. Themenwelten
  3. Gesundheit
  4. Umfrage: Beschwerden bei Ärzten fallen vielen Menschen schwer

Umfrage
ANZEIGE

Beschwerden bei Ärzten fallen vielen Menschen schwer

Knapp jeder Dritte wünscht sich von Medizinern, Therapeuten, Pflegenden oder bei der Krankenkasse mehr Offenheit für Kritik.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Lange Wartezeiten beim Facharzt, unklare Behandlungspläne: Nicht immer sind Patienten zufrieden. Doch viele sagen lieber nichts. Dabei können Beschwerden manches Problem lösen, zeigt eine Umfrage.

Jeder fünfte Erwachsene vermeidet es sich zu beschweren, wenn er mit Gesundheitsleistungen unzufrieden ist. Knapp jeder Dritte (31 Prozent) wünscht sich von Medizinern, Therapeuten, Pflegenden oder bei der Krankenkasse mehr Offenheit für Kritik.

Das geht aus einer Online-Umfrage von YouGov im Auftrag der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse unter 2052 Erwachsenen hervor.

Jeder Zehnte traut sich nicht

Vor allem die Jüngeren sagen lieber nichts, wenn sie unzufrieden sind (29 Prozent der 24- bis 35-Jährigen im Vergleich zu 14 Prozent bei den ab 55-Jährigen). Fast die Hälfte (43 Prozent) aller Befragten hat Krankenkassen oder Gesundheitsfachleuten noch nie kritisches Feedback gegeben.

Zwölf Prozent glauben, dass eine Beschwerde sowieso nichts ändere. Knapp jeder Zehnte traut sich nicht (9 Prozent). Acht Prozent rechnen schlicht und einfach mit zu viel Aufwand.

Immerhin 29 Prozent beschweren sich zwar bei Medizinern, Therapeuten, Pflegern oder der Krankenkasse, wenn es ihnen nötig erscheint, geben aber an, dass es ihnen schwerfalle.

Oft hakt es im persönlichen Kontakt

Dabei scheinen Beschwerden durchaus Wirkung zu zeigen. Die Mehrheit (60 Prozent) aller Befragten, die sich schon mal bei ihrer Krankenkasse (60 Prozent) beschwert haben, gab an, dass ihr Problem so gelöst oder zumindest überwiegend gelöst werden konnte. Bei Ärzten, Therapeuten oder Pflegepersonal sind es immerhin noch 56 Prozent.

Besonders häufig beschwerten sich die Befragten übrigens bei Ärzten, Therapeuten oder beim Pflegepersonal, weil sie mit der Behandlung nicht zufrieden waren (42 Prozent). Auch im persönlichen Kontakt (31 Prozent) oder bei Terminvereinbarungen scheint es des öfteren zu haken (27 Prozent). Jeder Vierte (25 Prozent) fühlte sich und seine Situation vom medizinischen Personal nicht ausreichend verstanden.

Wer sich bei seiner Krankenkassen beschwerte, tat das besonders häufig (50 Prozent) wegen abgelehnter Leistungen.

Patientinnen und Patienten können dazu beitragen, dass der Heilungsprozess nach der Weisheitszahn-OP möglichst gut verläuft.
Wundheilung

Was nach einer Weisheitszahn-OP wichtig ist

Neu: Unser Zuckerguss Newsletter Version 2

Mit Zuckerguss ins Wochenende

Jeden Freitag neu & kostenlos mit leckeren Rezeptideen und Inspirationen rund ums Backen.

Newsletter bestellen
Das könnte Sie auch interessieren