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Wintergemüse
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Rosenkohl nicht auf Vorrat kaufen

Rosenkohlröschen sollten frisch zubereitet werden. Ansonsten werden die Deckblätter schnell gelb.
Foto: Christin Klose, tmn

Kein Kohl polarisiert so sehr wie Rosenkohl. Während ihn die einen lieben, hassen ihn die anderen. Wer ihn aber kauft, sollte ihn auch schnell verbrauchen.

Frischer Rosenkohl sollte nach dem Einkauf möglichst schnell verbraucht werden, rät der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (RLV). Denn bevor man sich versieht, werden die Deckblätter schnell gelb und welken.

Um die Rosenkohlröschen zuzubereiten, werden zunächst die äußeren Deckblätter entfernt. Anschließend wird der Strunk kreuzweise eingeschnitten. Dies sorgt dafür, dass die Röschen gleichmäßig garen.

Die kleinen Röschen passen hervorragend zu Wildgerichten, Geflügel oder Schmorbraten. Ein Gemüseeintopf kann bereits mit einer Handvoll Rosenkohl geschmacklich verziert werden. Auch als Gratin oder als Grundlage für eine Suppe eignet sich Rosenkohl sehr gut.

Einzelne Blätter in der Pfanne schwenken

Oder machen Sie es wie in der gehobenen Küche: Da werden die einzelnen Blätter des Kohls von den Rosen abgelöst und in der Pfanne geschwenkt. Macht zwar viel Arbeit, lohnt sich geschmacklich aber auf jeden Fall.

Wer schon kurz nach dem Kauf weiß, dass eine kurzfristige Verwendung des Wintergemüses nicht möglich ist, sollte sich möglichst schnell ans Putzen und Blanchieren machen. Denn Rosenkohl lässt sich so gut einfrieren.

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