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Antonibergfest und Fischerstechen

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Attraktionen auf dem Berg und im Tal

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Freiwillig geht beim Fischerstechen keiner der Stecher auf dem Podest ins Wasser, auch wenn es noch so heiß ist.
Bild: Foto: bg
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Zuerst gibt es heiße Kämpfe auf dem Antonibergsee, danach folgt bayerische Gemütlichkeit auf dem Antoniberg

Stepperg „Alle Jahre wieder“ – das gilt auch für das große Sommerfest, dem Antonibergfest, das die Freiwillige Feuerwehr Stepperg, hoch über dem idyllisch gelegenen Zusammenfluss von Ussel und Donau auf dem Antoniberg veranstaltet. Heuer findet der weit über die Grenzen Steppergs bekannte und beliebte Treff für Jung und Alt am 13. Juli statt. Beginn ist um 17 Uhr. Wie immer ist die Freiwillige Feuerwehr Stepperg der Veranstalter. Schon seit Wochen organisieren Vorsitzender Andreas Rehm und seine Helferinnen und Helfer das Fest, das – vorausgesetzt Sankt Petrus beschert gutes Wetter – wieder zu einem Besuchermagnet werden wird. Nicht nur Tischgarnituren für rund 2000 Besucher stehen bereit, auch für das ganze Drumherum und vor allem für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Die Verantwortlichen setzen auf Bewährtes: So kommt auch heuer wieder das süffige Bier aus der Eichstätter Traditionsbrauerei Hofmühl zum Ausschank, darüber hinaus gibt es allerlei alkoholfreie Getränke. Eine große Auswahl an Speisen lässt keine Wünsche offen und wird zu familienfreundlichen Preisen angeboten: Mit knusprig gebratenem Spanferkel, würzigen Steaks, knackigen Würsten und leckeren Forellen vom Holzkohlengrill ist für jeden Geschmack etwas dabei. Rettiche und Käse runden das kulinarische Angebot ab.

Die Kinder können sich an der Hüpfburg vergnügen. Groß und Klein können ihr Glück bei der Gewinntombola des Malteser Hilfsdienstes aus Eichstätt versuchen. Die musikalische Umrahmung übernimmt heuer die Marktkapelle Rennertshofen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird ein großes Sonnwendfeuer entfacht, das sogar noch von Neuburg aus zu sehen ist. „Jetzt brauchen wir nur noch gutes Wetter und viele Besucher“, freut sich nicht nur Andreas Rehm auf das Fest.

Auf solche guten Voraussetzungen hoffen auch die Fischerstecher, die heuer ihr 31. Fischerstechen auf dem Antonibergsee abhalten. Es beginnt um 13 Uhr. Die Kämpfe sind vom Donaudamm aus hervorragend zu beobachten und versprechen wieder Spannung und spektakuläre Szenen. Es wird sich zeigen, ob die Stecher aus Donauwörth ihren Vorjahressieg wiederholen und den vom ehemaligen Vorstand Anton Riedl gestifteten Wanderpokal erneut mit nach Hause nehmen können. Mit von der Partie sind auch die Gastgeber sowie die Stecher aus Neuburg, Tegernsee und Laufen. Der ehemalige Lokalmatador Uli Zech moderiert das Geschehen auf den wackligen Zillen und gibt sachkundige Informationen. Die Zuschauer können es gelassen angehen lassen und sich während der heißen Kämpfe mit gekühlten Getränken sowie leckeren Kuchen und Wurstsemmeln verwöhnen lassen. Die Siegerehrung findet um ca. 18.30 Uhr auf dem Antonibergfest statt.

Text: bg

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